Archiv der Kategorie: Tierliebe

„Hund im Backofen“

Der Frühling ist da: So schön diese Zeit auch ist, sie birgt auch Gefahren. Nach wie vor sterben in Deutschland jedes Jahr Hunde, weil ihre Halter sie im Auto zurücklassen. Dabei gilt: Ein Hund gehört nicht ins abgestellte Auto, wenn es warm ist.

Leider wissen viele Halter nicht über die Gefahren Bescheid. „Schon ab 20 Grad darf der Hund nicht im Auto zurückgelassen werden“, erklärt Philip McCreight, der Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Bereits ab dieser Temperatur heizt sich das Innere des Fahrzeuges binnen kürzester Zeit auf extreme Temperaturen auf. Eine große Gefahr für die Tiere, die im Auto auf die Rückkehr ihrer Halter warten müssen.

Auch die Seitenscheiben ein Stück herunterzulassen, ist keine Lösung. „Das genügt nicht, um die notwendige Kühlung zu bringen“, sagt der TASSO-Leiter. Denn Hunde schwitzen völlig anders als Menschen. Ihren Wärmehaushalt kontrollieren sie über das Hecheln. Schon kurze Zeit in dieser Hitze ist gefährlich für die Tiere. Wenn die Hunde überhitzt sind und zu viel Flüssigkeit verloren haben, drohen ein Kreislaufkollaps und damit auch der Tod.

Um die Tiere vor diesem qualvollen Tod zu schützen, macht TASSO regelmäßig auf dieses Thema aufmerksam und bietet kostenlose Informationskarten und Plakate an. Sie können unter www.tasso.net/hund-im-backofen angefordert werden.

Außerdem finden Inhaber von Geschäften, Gastronomiebetrieben und Firmen, die ihren Kunden gestatten, Hunde mitzubringen, dort ein „Hunde-willkommen“-Schild zum Aushängen.

Wer an einem warmen Tag einen Hund im Auto sieht und eine Notsituation für das Tier erkennt, sollte sofort versuchen, den Halter ausfindig zu machen und anderenfalls die Polizei informieren.

Welpentransporte an der Grenze zu Bayern aufgedeckt

Insgesamt 217 illegal transportierte Hundewelpen wurden am vergangenen Wochenende bei Fahrzeugkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze entdeckt. Die Tiere, die ohne gültige Impfungen aus Ungarn und der Slowakei kamen, sollten offenbar noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft als Billigware angeboten werden.

Die viel zu jungen, geschwächten und kranken Hunde wurden nach der Beschlagnahmung auf verschiedene bayerische Tierheime verteilt, um sich dort von ihren Strapazen zu erholen. Zunächst sollten die Tiere auf Anordnung des bayerischen Ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft an die Händler zurückgegeben und in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden. Diese Entscheidung wurde gestern zurückgenommen. Der Grund dafür dürfte unter anderem der immense Druck der Öffentlichkeit gewesen sein.

Auch die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN kritisiert die ursprüngliche Entscheidung des Ministeriums aufs Schärfste, die Welpen abzuschieben, um so die Kosten für die Behandlung und Pflege der Tiere einzusparen. Dies hätte für die Hunde das sichere Todesurteil bedeutet.

Birgitt Thiesmann (52), Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN:
„Statt angemessene Strafen zu erlassen, wurde hier zum Wohl der Händler entschieden, ohne auf die bereits geschundenen und traumatisierten Welpen Rücksicht zu nehmen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und ein völlig falsches Zeichen im Kampf gegen die weltweit agierende Welpenmafia, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für alle Tierschutzorganisationen, die sich gegen den illegalen Welpenhandel engagieren. Angesichts dieser Entscheidung stellt sich die Frage, wie zukünftig mit illegalen Welpentransporten verfahren wird, die durch stichprobenartige Kontrollen auffliegen.“

Die konfiszierten Welpen werden in den Tierheimen bestens versorgt und medizinisch behandelt. Wenn sie gesund sind, können sie nach der Quarantänezeit in gute Hände vermittelt werden.

Der boomende Handel mit jungen Hunden, insbesondere in der Vorweihnachtszeit, ist ein ernstzunehmendes Problem, das nur durch eine strikte Regelung begrenzt werden kann.

Thiesmann, die seit Jahren zum Thema recherchiert:
„Um den Welpenhandel zu kontrollieren, ist eine EU-weite einheitliche Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Hunde erforderlich. Diese ist nicht nur dringend notwendig, sondern auch realisierbar. Eine Expertengruppe von VIER PFOTEN hat das Konzept soeben im Rahnen des EU-Projekts CAROdog fertiggestellt. Andernfalls sind den illegalen Händlern keine Grenzen gesetzt.“

„Tierische“ Urlaubsfreunde: keine Impfung – keine Einreise nach Deutschland

Verliebt in den Hund: Viele Touristen freunden sich im Urlaub mit einem streunenden Vierbeiner an und wollen ihn mit nach Deutschland nehmen. Doch so einfach ist das nicht. „Bevor Tiere einreisen dürfen, müssen sie ausreichend geimpft sein. Als Nachweis ist in allen EU-Ländern ein EU-Heimtierausweis verpflichtend, bei Drittländern eine Tiergesundheitsbescheinigung“, erklärt Dr. Frank Offeney, Tierarzt beim Infocenter der R+V Versicherung in Wiesbaden. Fehlt dies, drohen eine mehrmonatige Quarantäne für den Vierbeiner und mehrere tausend Euro Kosten für die neuen Besitzer.

Wer sich nach dem Urlaub nicht von einem lieb gewonnenen Streuner trennen will, sollte die Aus- und Einreisevorschriften kennen. „Für die Einreise nach Deutschland wie in alle anderen EU-Länder brauchen Hunde und Katzen eine gültige Tollwutimpfung und müssen durch einen Mikrochip gekennzeichnet sein“, sagt R+V-Experte Dr. Offeney. Zusätzlich empfiehlt er eine Wurmkur, eine gründliche Untersuchung beim Tierarzt und einen Bluttest, um die sogenannten Mittelmeerkrankheiten auszuschließen.

Der Tierarzt trägt die Tollwutimpfung in den EU-Heimtierausweis ein, der seit dem 1. Oktober 2004 innerhalb der EU Pflicht ist. Wichtig: Die Impfung darf nicht älter als 12 Monate, muss aber mindestens 21 Tage alt sein.

Noch strenger sind die Regelungen für Länder, in denen die Tollwutgefahr besonders groß ist. Wer beispielsweise ein Tier aus der Türkei, Tunesien oder Marokko mitbringen will, muss 30 Tage nach der Tollwutimpfung eine Kontrolluntersuchung vorweisen. Danach muss er noch einmal drei Monate mit der Einreise warten. Sind die erforderlichen Impfungen und Untersuchungen nicht vorhanden, kann es an der EU-Grenze Probleme geben. Die Internetseite der jeweiligen Botschaft bietet genaue Informationen darüber, welche Vorschriften gelten.

Mehr Tipps unter
http://ao-url.de/0e271a

Warum Autos im Sommer für Hunde zur tödlichen Falle werden können

In diesem Jahr mussten wir lange auf ihn warten, doch nun lässt sich der Sommer endlich blicken. Picknicken, baden, sonnen: Was für uns Menschen ein Vergnügen ist, kann für Hunde tödlich enden, wenn ihre Halter die Gefahren der Sonneneinstrahlung auf Fahrzeuge unterschätzen.

In den letzten Wochen gab es bereits zahlreiche Meldungen, die von qualvoll verstorbenen Hunden in überhitzten Autos berichten. Das Problem: Viele Menschen wissen nicht, dass das Auto bereits bei mittleren Temperaturen schnell zur Hitze-Falle wird oder gehen zu sorglos mit diesem Thema um. „Ein Hund gehört ab 20 Grad Celsius nicht in ein verschlossenes Fahrzeug“, warnt Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Leider glauben viele Leute immer noch, dass ein wenige Zentimeter geöffnetes Fenster oder ein Parkplatz im Schatten ausreichend sind, um dem Hund genügend Abkühlung zu verschaffen.“

Ein Trugschluss, denn das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen. Wenige Minuten reichen dann schon aus, um einen Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Im Gegensatz zu uns Menschen schwitzen Hunde nicht, sondern regulieren ihren Wärmehaushalt durch das Aufnehmen von Flüssigkeit. Wenn ein Tier diese Möglichkeit nicht hat, steigt die Körpertemperatur an und es kommt zu einem Hitzschlag, weil lebenswichtige Organe nicht mehr ausreichend durchblutet werden.

Erste Anzeichen eines Hitzschlages sind Unruhe, eine weit herausgestreckte Zunge, Taumeln und Erschöpfung. Im fortgeschrittenen Stadium kann er zu einem Schockzustand, Bewusstlosigkeit und nicht selten sogar zum Tod führen. Ein Tier, das Symptome eines Hitzschlages zeigt, muss daher so schnell wie möglich von einem Tierarzt behandelt werden.

Wie im Notfall schnell und richtig zu reagieren ist, erklärt die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Anette Fach:
„Die wichtigste Maßnahme ist, das Tier zunächst in den Schatten zu bringen und vorsichtig mit nasskalten Tüchern für mindestens 30 Minuten abzukühlen. Beginnen Sie an den Pfoten über die Beine, das Hinterteil, über den Rücken bis zum Nacken, oder kühlen Sie mit feuchten Umschlägen. Das Wichtigste ist hierbei eine langsame Abkühlung. Keinesfalls darf das Tier mit eiskaltem Wasser übergossen werden. Danach muss zeitnah der Transport in einem gekühlten Auto zum Tierarzt erfolgen. Eine weitere Hitzebelastung sollte unbedingt vermieden werden. In der Tierarztpraxis sollte man sich sicherheitshalber anmelden, damit auch ein Tierarzt vor Ort und einsatzbereit ist, um das Tier entsprechend notfallmäßig behandeln zu können. Die Behandlung beim Arzt besteht aus Infusionen, Medikamenten und eventuell auch Sauerstoffzufuhr.“

Um noch mehr Vierbeiner vor einem grausamen Tod im Auto zu schützen, hat TASSO vor einigen Jahren die Kampagne „Hund im Backofen“ ins Leben gerufen. Tierfreunde können uns aktiv unterstützen, indem sie unser kostenloses Aufklärungsmaterial anfordern und dieses an andere Hundefreunde verteilen. Somit können noch mehr Menschen die Gefahren erkennen und entsprechend handeln.

Weitere Informationen zur Aktion „Hund im Backofen“ sowie das Bestellformular finden Sie hier: www.tasso.net/hund-im-backofen

Über TASSO e.V.:

Tag des Hundes 2015

Rund 5 Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten. Seit 2010 gebührt ihnen deshalb ein eigener Tag, der vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) ins Leben gerufen wurde. Unter dem Motto „Unser Tag des Hundes“ finden am kommenden Wochenende deutschlandweit Aktivitäten statt, die die besondere Bedeutung dieses treuen Begleiters in unserer Gesellschaft hervorheben sollen. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. nimmt diesen Tag zum Anlass, um auf Gefahren hinzuweisen, die Hunden im ganz alltäglichen Leben begegnen können.

Treppe benutzen oder kleine Vierbeiner auf den Arm nehmen
Immer wieder sieht man Hundehalter, die ihre Vierbeine auf die Rolltreppe mitnehmen. „Eine für den Hund sehr gefährliche Angelegenheit“, warnt Philip McCreight, Leiter von TASSO. Das Tier kann sich am Ende der Treppe mit seinen Krallen oder Haaren in dem kamm-ähnlichen stählernen Aufsatz verfangen. Die Folgen sind ernsthafte Verletzungen, die bis hin zur Amputation führen können. „Wenn man unbedingt die Rolltreppe nutzen möchte, gehören kleine Hunde auf den Arm“, so der Tierschützer weiter. „Hunde, die zu groß und zu schwer sind, um sie hochzuheben, haben auf der Rolltreppe nichts zu suchen. Lieber die Treppe benutzen oder einen Umweg laufen.“

Nach der Norm DIN EN 115 müssen in der Nähe der Zugänge zu Rolltreppen Gebots- beziehungsweise Verbotszeichen angebracht sein, die kenntlich machen, dass Hunde getragen werden müssen. Im schnellen Vorbeigehen werden diese Schilder aber oft übersehen.

Vorsicht bei sich selbst schließenden Türen
Auch bei Aufzugfahrten ist Aufmerksamkeit geboten. Hundehalter sollten unbedingt darauf achten, dass die Leine nicht versehentlich in der Fahrstuhltür eingeklemmt wird. Dies kann nämlich dazu führen, dass der Hund nach oben gezogen und dabei stranguliert wird, sobald der Lift sich in Bewegung setzt.

Sich selbst schließende Türen stellen grundsätzlich eine Gefahr für Tiere dar. Häufig ist von Unfällen im öffentlichen Straßenverkehr zu lesen. Schnell ist die Leine oder eine Pfote in der sich schließenden Bus- oder Bahntür eingeklemmt. Wenn der Hund sich noch draußen befindet, der Mensch mit der Leine aber bereits im Innern, ist es für das Tier meist schon zu spät. „Wenn es möglich ist, seinen Hund in das Fahrzeug zu heben und somit gemeinsam einzusteigen, sollte man dies tun“, lautet der Alltags-Tipp von Philip McCreight. „Ist dies nicht machbar, sollte der Hundehalter so lange in der Lichtschranke stehen bleiben, bis das Tier vollständig eingestiegen ist.“

Nicht vergessen: Auch schwere Feuerschutztüren, die von selbst zufallen, sind eine Gefahrenquelle. Da sie häufig in Bürogebäuden genutzt werden, sollten Tierhalter, die ihren Hund mit ins Büro nehmen, immer darauf achten, dass ihr Tier nicht versehentlich eingeklemmt wird.

Aufgepasst beim Gassi gehen
Ein neuer Hausgenosse sollte gut und sicher angeleint werden. Nur ein Halsband mit Flexileine ist riskant und gefährlich. Fallengelassene Flexileinen veranlassen manchen Hund zu panischer Flucht und haben schon Tieren das Leben gekostet. Fällt dagegen eine robuste Leine aus der Hand, kann man diese mit dem Fuß schnell halten und hat den Hund so wieder sicher im Griff. In einigen Ländern werden Hunde von Hundefängern mit Schlingen gefangen und sind daher im Halsbereich sehr sensibel. Auch um diesen empfindlichen Bereich zu schonen, empfehlen wir als Ergänzung zum Halsband, das die Kennmarke von TASSO tragen sollte, ein gut sitzendes Brustgeschirr und somit eine doppelte Sicherung. Für ängstliche und unsichere Hunde gibt es zudem spezielle ausbruchsichere Sicherheitsgeschirre.

Beim Gassi gehen sollten Hundehalter zudem immer die Augen offen halten und aufmerksam sein. Scherben oder andere scharfe Gegenstände verletzen schnell die Ballen an den Hundepfoten. Auch Giftköder sind ein leidiges Thema. Mal kurz nicht hingeschaut und schon hat der Hund einen solchen verschlungen. Dann muss schnell gehandelt werden. Weitere Tipps zum Thema Giftköder finden Sie unter: http://www.tasso.net/Tierschutz/News/TASSO-e-V-warnt-Achtung-Giftkoder

Unbedingt kennzeichnen und registrieren
Kein Vierbeiner ist vor dem Weglaufen geschützt. Ein plötzliches Geräusch, ein interessanter Geruch oder ein anderes Tier, und plötzlich ist der Hund verschwunden. „Deswegen ist es so wichtig, sein Tier kennzeichnen und registrieren zu lassen“, gibt Philip McCreight zu bedenken. „Nur, wenn ein Tier registriert ist, hat es die größtmögliche Chance wieder zu seinem Halter zurückzukommen.“ Die Registrierung bei TASSO dauert nur wenige Minuten, schützt das Tier aber sein Leben lang, und ist genau wie die Rückvermittlung mit keinerlei Kosten verbunden.

Silvester mit HUnd

An Silvester gehen jedes Jahr Millionenbeträge in die Luft. Was für den Menschen ein aufregendes Erlebnis ist, ist für unsere vierbeinigen Mitbewohner oft der reinste Stress. Tiere haben ein weitaus besseres Gehör als wir Menschen und reagieren wesentlich empfindlicher auf Lautstärke. Was für den Menschen also längst noch keine Lärmbelästigung darstellt, wird für das Tier schnell zur Qual. Das zeigt auch die Geschichte von Mischlingshund Packo aus Köhn.

Am Silvestertag ist Packo durch ein Feuerwerk am frühen Abend erschreckt worden und nahm Reißaus. Die ganze Nacht verbrachte sein Herrchen Horst Grewenig mit Suchen und Warten. „Packo muss kurz zu Hause gewesen sein, als wir noch auf der Suche waren“, erinnert sich Horst Grewenig an den Abend. „Eine Blutspur an der Haustür verriet es uns. Der Arme musste verletzt sein!“ Zum Glück war es nicht viel Blut. „Die Nacht war lang, und ich meldete Packo bei TASSO als vermisst und benachrichtigte auch die benachbarten Polizeireviere“, beschreibt Grewenig die Silvesternacht 2013. „Am Vormittag des 1. Januars dann der erlösende Anruf. Packo war gefunden!“ Völlig apathisch suchte er in einer Küche im Nachbarort Zuflucht. Das zuständige Tierheim holte ihn noch am Abend, um ihn so wenig wie möglich der Knallerei auszusetzen. Packo hat den Jahreswechsel mit einem kleinen Loch in der Pfote und einem großen Schrecken überstanden.

Zum Glück war Packo bei TASSO registriert. Lärm, Menschenansammlungen oder andere unvorhersehbare Einflüsse begünstigen, dass Tiere aus der Not heraus das Weite suchen. „Besonders bei unvorhergesehenem Lärm passiert es ganz schnell, dass sich Tiere losreißen und ausbüxen“, erklärt Philip McCreight, Leiter von TASSO. „Wer sein Tier schützen will, registriert es. Wenn es verschwindet, ist die Chance, es zu finden, dadurch am größten.“ Die Statistik von TASSO zeigt: Jedes Jahr laufen in der Silvesternacht rund 2,5 mal so viele Tiere weg als an den anderen Tagen im Jahr. Die Kolleginnen und Kollegen in der Notrufzentrale von TASSO arbeiten 24 Stunden am Tag das ganze Jahr – auch an Silvester und Neujahr. Die Registrierung ist kostenfrei und ganz unkompliziert auch online möglich: www.tasso.net/registrierung

Wer seinen Vierbeiner vor unnötigem Stress schützen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. TASSO gibt wertvolle Tipps für Tierhalter:

Schließen Sie Fenster und Türen und lassen Sie die Rollläden herunter. Je weniger Licht und Lärm nach innen dringen, umso besser.
Bleiben Sie bei Ihrem Tier oder stellen Sie ihm eine andere ihm vertraute Person während des Jahreswechsels an seine Seite.
Nehmen Sie Ihrem Tier nicht die Möglichkeit des Hörens. Die Ohren zuhalten oder gar verstopfen führt dazu, dass es sich nur noch mehr aufregt.
Beginnen Sie bereits einige Tage vorher mit der Vorbereitung auf die Silvesternacht: Besonders Haltern ängstlicher Hunde raten wir, die Tiere rund um das Feuerwerk beim Gassigehen anzuleinen, da bereits vor und auch nach dem 31. Dezember Knaller gezündet werden könnten.
Registrieren Sie Ihr Tier bei TASSO. Wenn es Ihnen entwischt ist die Chance so am größten, dass wir es Ihnen zurückbringen können.

Illegaler Welpenhandel im Internet boomt

Nikoläuse, Lebkuchen und Adventskalender türmen sich jetzt schon in den Supermarktregalen. Das Weihnachtsgeschäft ist bereits in vollem Gange. Auch Welpendealer in Osteuropa bereiten sich auf lukrative Gewinne vor und sorgen für ein breites Angebot an Hundebabys, denn gerade in der Vorweihnachtszeit steigt die Nachfrage nach lebenden Geschenken. Was viele nicht ahnen: Die Tiere werden wie am Fließband und unter schlimmsten Bedingungen „produziert“. Ob im Internet, in Zeitungsinseraten oder auf öffentlichen Plätzen − alle Rassen werden meistens zum Schnäppchenpreis und unter falschen Angaben angepriesen. Oft ist von „familiärem Anschluss“ oder „liebevoller Aufzucht“ die Rede.

Die Kriminalpolizei Erding hat jetzt eine kriminelle Gruppe festgenommen, die im Zeitraum von drei Monaten ca. 60 viel zu junge Welpen von Ungarn nach Deutschland geschmuggelt hat. Die Tiere waren nicht gegen Tollwut geimpft, ihre Impfpässe gefälscht. Die Händler haben die Welpen über das Internet verkauft. „Dieser Fall ist kein Einzelfall“, warnt Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin von VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz. Nur selten werden die illegalen Händler gefasst. VIER PFOTEN hat darum die Online-Plattform www.stopptwelpendealer.org ins Leben gerufen, die Informationen rund um den illegalen Welpenhandel sowie Tipps zur Anschaffung eines Hundes bietet.

Die Website bietet außerdem ein Tool für Käufer von Hunden, die schlechte Erfahrungen gemacht haben und diese teilen möchten. „Wir bitten betroffene Hundebesitzer, mit uns Kontakt aufzunehmen und uns ihren Fall zu schildern“, so Birgitt Thiesmann. „Unser Ziel ist es, unseriösen Welpenhändlern einen Riegel vorzuschieben. Mit der Hilfe Betroffener wollen wir unsere Recherchen weiter vertiefen, Missstände aufdecken und den politischen Forderungen noch mehr Nachdruck verleihen.“

Die meisten illegal gehandelten Welpen kommen aus Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien. Sie werden in finsteren Verschlägen, Kellern oder Schuppen unter katastrophalen Bedingungen in Massen produziert, viel zu früh von ihren geschundenen Müttern getrennt und in engen Kofferräumen ohne Futter und Wasser quer durch Europa gekarrt. Die EU-Osterweiterung macht es den kriminellen Hundeproduzenten leicht, denn an vielen Grenzen finden keine Kontrollen mehr statt. „Welpen aus osteuropäischen Massenzuchten gelangen durch Zwischenhändler nach Deutschland“, erklärt Heimtierexpertin Birgitt Thiesmann. „Sie haben oft gefälschte oder gar keine Impfpässe. Außerdem sind die Welpen in der Regel viel zu jung und krank. Nicht wenige sterben bereits nach wenigen Tagen oder Wochen – trotz intensiver medizinischer Behandlung.“

Vor einem unüberlegten Kauf von Welpen ungeklärter Herkunft rät VIER PFOTEN daher dringend ab. Denn dieser kann, wenn auch unbeabsichtigt, das skrupellose Geschäft mit den Hunden ankurbeln. Besondere Vorsicht ist vor allem bei Verkäufern geboten, die mehrere Rassen im Internet anbieten. Außerdem sind die Festtage grundsätzlich eher ungeeignet für die Eingewöhnung eines neuen Haustiers. „Informieren Sie sich vor der Anschaffung über die Bedürfnisse und Verhaltensweisen Ihres zukünftigen Mitbewohners“, erklärt Birgitt Thiesmann, „und wählen Sie dann den passenden Zeitpunkt, damit sich das Tier in Ruhe in seinem neuen Zuhause einleben kann.“

Die glücklichen Gewinner der „Goldene Pfote 2014“

Am vergangenen Samstag zeichnete die Tierschutzorganisation TASSO e.V. im Rahmen der Veranstaltung „Rund um´s Tier“ die Gewinner des Tierschutzpreises „Die Goldenen Pfote 2014“ aus. Die Preisverleihung fand im Hotel Holiday Inn Frankfurt Airport-North in Frankfurt am Main statt.

Unter dem Motto „Mensch rettet Tier – Tier rettet Mensch“ wurden in diesem Jahr mutige Helfer geehrt, die ein Tier aus einer gefährlichen und ausweglosen Situation gerettet und dazu beigetragen haben, dass es wieder wohlbehalten an seine glücklichen Besitzer zurückvermittelt werden konnte. „Mit diesem Preis von Tierschützern für Tierschützer möchten wir Menschen unsere Anerkennung entgegenbringen, die den Tierschutzgedanken leben und in diesem Sinne eine besondere Leistung erbracht haben“, beschreibt Philip McCreight, Leiter von TASSO, die Bedeutung der Goldenen Pfote.

Das sind die diesjährigen Gewinner:
Den dritten, mit 500 Euro dotierten Preis erhielt Verena Rötzel aus Siegen, deren Schäferhund-Collie-Mix Max dafür sorgte, dass eine zwischen zwei Garagen eingeklemmte Katze erfolgreich geborgen werden konnte. „Ich denke nicht, dass die Katze ohne Max überlebt hätte, denn es war auch schon ziemlich spät und kalt und sie war schon sehr kräftelos. Deswegen denke ich, war das schon die einzige Rettung für die Katze“ , schätzt Verena Rötzel die Rettungsstation in unserem vorab gedrehten Kurzfilm ein. Da sie leider nicht selbst vor Ort sein konnte, wurde sie von ihrer Zwillingsschwester Vanessa vertreten, die den Preis entgegennahm. Verena Rötzel spendet ihren Gewinn an den Tierschutzverein Alchetal e.V. aus Siegen.

Mit dem zweiten Preis und einem Scheck über 1.500 Euro wurde die Feuerwache 4 in Dortmund ausgezeichnet. Die Feuerwehrmänner hatten kurzerhand eine Sauerstoff-Maske für Menschen umfunktioniert, um einer Katze das Leben zu retten, die aus einer brennen Wohnung evakuiert wurde und zu ersticken drohte. „Wir sind natürlich da, um Menschen, aber auch Tiere sowie Sachgegenstände zu retten. Deswegen freue ich mich erstmal über diese Nominierung, obwohl es an sich auch unsere Pflicht ist“, bedankte sich Ulf Hammerschmidt von der Dortmunder Feuerwehr während der Preisübergabe. Das Preisgeld kommt der Tierschutzorganisation Arche Noah 90 e.V. aus Dortmund zugute.

Über den ersten Preis freut sich Andreas Gruber aus Bad Abbach bei Regensburg, der Anfang des Jahres den einjährigen Mischlingsrüden Börnie von einem Mauervorsprung an einer Donauschleuse rettete und somit vor dem sicheren Erfrieren bewahrte. „Im ersten Moment habe ich gedacht, es braucht jemand Hilfe. Da war die Überwindung nicht so groß, denn wenn jemand Hilfe braucht, hilft man“, beschreibt Herr Gruber seine Gedanken, als er Börnie in besagter Januarnacht bellen hörte. Auch Börnies Frauchen Cornelia Blochberger ist überglücklich, dass alles so gut ausgegangen ist. „Börnie hat sich Herrn Gruber mitten ins Herz gebellt“, sagte sie in ihrer Dankesrede. Herr Gruber hat sich dazu entschieden, seinen Gewinn zu gleichen Teilen an die Deutsche Kinderkrebshilfe und den Setterburg – Gnadenhof für Jagdhunde des Tierfreunde Niederbayern e.V. zu spenden.

TASSO bedankt sich bei allen Gewinnern für ihren mutigen Einsatz!

Hintergrund:
Aus einer großen Anzahl dramatischer und rührender Rettungsaktionen, die sich im Laufe der letzten zwölf Monate in ganz Deutschland ereignet haben, hatte TASSO fünf Rettungsgeschichten ausgewählt. Zu jeder dieser Geschichten wurde ein Kurzfilm gedreht, in dem die Retter ihre persönliche Rettungsaktion vorstellten. Bis zum 15. August konnten Tierfreunde auf der TASSO-Homepage anschließend darüber abstimmen, wer den ersten mit 3.000 Euro, den zweiten mit 1.500 Euro und den dritten mit 500 Euro dotierten Preis erhalten sollte.

Die Gewinnervideos sowie weitere Informationen zur „Goldenen Pfote 2014“ finden Sie unter http://www.tasso.net/Die-goldene-Pfote.

„Wühltischwelpen – nein danke!“

Fast 700 Internethunde in nur einem Jahr. Alle im Kassler Tierheim. „Über die Hälfte aller bei uns abgegebenen Hunde wurden zuvor über das Internet verkauft“, berichtet der Leiter des Tierheims und Erste Vorsitzende des Bunds gegen Missbrauch der Tiere, Karsten Plücker (44). Eine alarmierende Bilanz mit steigender Tendenz. In der Wau-Mau-Insel, dem Kassler Tierheim, spiegelt sich das, was deutschlandweit zum Problem wird: Skrupellose Hundehändler, die kranke Welpen zu Dumping-Preisen im Internet verscherbeln.

Gegen diesen Missstand macht sich die Aktion „Wühltischwelpen – nein danke!“ stark. Eine Initiative, die vor zwei Jahren vom Verband für das Deutsche Hundewesen e.V. (VDH), TASSO, dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT), der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie e.V. (GTVMT), der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) und Vier Pfoten Deutschland ins Leben gerufen wurde. Im Fokus stehen unseriöse Anbieter, die das Internet nutzen, um die Ware Hund anzupreisen. Viele der Welpen kommen aus Osteuropa. Die dortigen Aufzuchtsbedingungen sind haarsträubend.

Es gibt Vermehrungsanstalten, in denen Rassehunde und Mischlinge angeboten werden, die sich am lukrativsten vermarkten. Oft drängen sich viele Hunde auf engstem Raum, in stark verschmutzten Verschlägen. Wurmkuren und Impfungen? Fehlanzeige. Stattdessen gibt es gefälschte Papiere und einen Kleinbus- oder Kofferraum-Transfer nach Deutschland. Dort wird gekauft. Von Menschen, die Mitleid mit den Elendswelpen haben. Und von Menschen, die einen Rassehund zum Schnäppchenpreis wollen. Meistens bereuen sie diese Entscheidung schnell. Denn viele Welpen sind sterbenskrank. Hinzu kommen Verhaltensauffälligkeiten, die aus katastrophalen Aufzuchtsbedingungen und mangelnder Sozialisation entstehen. Kommt der Besitzer nicht klar, was oft passiert, landet der Hund im Tierheim. Zum Beispiel in Kassel.

Weitere Infos:
www.wuehltischwelpen.de

„Hunde aus dem Ausland“

Immer mehr Hunde aus dem Auslandstierschutz finden bei deutschen Tierhaltern ein neues Zuhause. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. wollte deshalb in einer Umfrage wissen, welche Erfahrungen Tierhalter mit Hunden aus dem Ausland gemacht haben.

Das Positive überwiegt
Von den 1.144 Umfrageteilnehmern haben 64 % grundsätzlich positive Erfahrungen mit Auslandshunden gemacht und würden sich wieder für einen solchen Hund entscheiden. Weitere 33 % haben ebenfalls positive Erfahrungswerte gesammelt, berichten gleichzeitig aber auch von Problemen, die über die Eingewöhnungszeit hinaus bestehen und ein kontinuierliches Training mit dem Hund erfordern. Weitere Probleme werden in der Zusammenarbeit mit den vermittelnden Organisationen angegeben. Nur 3 % können ausschließlich Negatives berichten. „Man holt sich ja eigentlich ein Überraschungsei ins Haus und man sollte vorher genau überlegen, ob man auch mit einem Hund klar kommt, der schon negative Erfahrungen gemacht hat und etwas schwieriger in der Erziehung ist“, bringt Hundehalterin Nancy Burkhard die Besonderheit von Hunden aus dem Ausland auf den Punkt.

Ausgeprägte Sozialverträglichkeit und hohe Sensibilität
Auslandshunde sind häufig von Beginn an sehr sozialverträglich mit Artgenossen und anderen Tieren, und zeugen von einer hohen Anpassungsfähigkeit. Zudem berichten viele Umfrageteilnehmer von einer äußerst ausgeprägten Sensibilität gegenüber Menschen, die Zuchthunde in dieser Form nicht immer aufweisen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickeln sich die meisten diese Tiere zu menschenbezogenen und gelehrigen Hunden, die sehr darum bemüht sind, alles richtig zu machen und täglich ihre große Dankbarkeit zeigen. „Zu sehen, wie die Hunde nach einiger Zeit aufleben, und dann auch am Leben teilnehmen, ist jedes Mal die Mühe wert“, schreibt Petra Kohl abschließend in ihrem Erfahrungsbericht bei der TASSO-Umfrage.

Unvorhersehbare Reaktionen – vor allem in der Anfangszeit
Einige Umfrageteilnehmer berichten häufig von Angst- und Panikattacken, die sich erst nach und nach herauskristallisierten. Viele Auslandshunde wurden misshandelt und werden ihre Ängste vor dunkel gekleideten Menschen, Besen oder anderen negativen Einflüssen aus ihrer Vergangenheit nur schwer wieder los. Gerade bei ehemaligen Straßenhunden müssen die neuen Besitzer mit einem ausgeprägten Freiheitsdrang rechnen. Neben Rastlosigkeit und Schwierigkeiten beim Alleinbleiben können in Einzelfällen auch Stubenunreinheit und Aggressionen auftreten. Manche Teilnehmer berichten auch von mangelnden und sogar falschen Auskünften durch die vermittelnden Organisationen, vor allem in Bezug auf den Gesundheitszustand des Tieres, was oftmals zu sehr hohen Tierarztkosten führte, mit denen der neue Besitzer im Vorhinein nicht gerechnet hat. Deshalb ist zu empfehlen, sich vorab über die Seriosität des Vereines zu informieren und direkt nach der Vermittlung das Tier beim Tierarzt des Vertrauens gründlich untersuchen zu lassen.

Kontinuität und Geduld für die Vertrauensbildung – Tipps von Tierhalten für Tierhalter
Viele Umfrageteilnehmer haben in Ihren Erfahrungsberichten Tipps angegeben, die ihnen im Umgang mit ihren Tieren besonders geholfen haben. Um den Hunden das Eingewöhnen zu erleichtern, ist vor allem ein geregelter Tagesablauf wichtig. Zudem sollten die Hunde nicht überfordert, sondern mit viel Geduld behutsam an ihr neues Leben herangeführt werden. Nach einer unbestimmten Zeit, die das Tier selbst festlegt, kann auch zwischen einem traumatisierten Hund und seinen Menschen eine vertrauensvolle Bindung entstehen. Als besonders wichtig wird trotz aller Vorsicht eine souveräne Führung erachtet. Diese kann mit dem Besuch! einer Hundeschule oder Einzeltrainings bei einem Hundetrainer oder Hundepsychologen unterstützt werden. Allerdings ist zu bedenken, dass sich nicht jedes Problem-Verhalten wegtrainieren lässt, sondern die Halter lernen müssen, im Alltag damit umzugehen. „Die Ängste der Hunde sind teilweise sehr tief verankert und trotzdem bauen diese Hunde – behandelt mit sehr viel Liebe und Geduld – wieder so viel Vertrauen auf, dass sich ein Mensch das gar nicht vorstellen kann. Sie geben so viel und wollen so wenig“, beschreibt Hundehalterin Andrea Hensel ihre Erfahrung mit Hunden aus dem Auslandstierschutz.

Leben retten und einen tierischen Freund gewinnen
Dr. Claudia Ludwig, Journalistin, Autorin und Moderatorin hat schon einige Auslandshunde vor dem sicheren Tod bewahrt und ihnen ein liebevolles Zuhause gegeben. „Schon während meiner ersten Urlaubsreisen nach Griechenland, Spanien, Portugal oder in die Türkei sind mir die vielen hungrigen Streuner und Strandhunde aufgefallen, die Kontakt zu Menschen suchten und ganz offensichtlich kein Zuhause hatten. Ihnen gehörte sofort meine ganze Sympathie und Aufmerksamkeit“, beschreibt Dr. Claudia Ludwig ihre besondere Beziehung zu Hunden aus dem Auslandstierschutz. Über ihre Maremmano-Hündin aus Sardinien, die seit drei Monaten bei ihr lebt, sagt sie: „So viel Souveränität, Gelassenheit, aber auch Neugierde und liebevolles Interesse an ihrer neuen Familie ist geradezu unglaublich.“ Ihre Familie und sie würden sich immer wieder für einen Schützling aus dem Süden entscheiden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil man herrenlosen Tieren aus Süd- und Osteuropa sowie der Türkei dadurch das Leben rette bzw. dazu beitrage, dass andere gerettet werden können.

250 Erfahrungsberichte aus unserer Umfrage finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.tasso.net/Umfrage