Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Hund und Mensch.

Calendar
Februar 2012
M D M D F S S
« Jan    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  

Archiv der Kategorie Hund und Mensch

Tierisch abnehmen: Mit dem Hund dem Weihnachtsspeck zu Leibe rücken

Bei Wind und Wetter raus in die Natur und joggen, walken oder einfach nur zügig spazieren gehen? Mit regelmäßiger Bewegung können Hundebesitzer oder Hundesitter ihren über die Weihnachtstage angesammelten Pfunden auf angenehme Weise entgegenwirken. Und nicht nur für Herrchen und Frauchen sind die täglichen Ausflüge gesund, auch die Vierbeiner können nach ein paar faulen Weihnachtstagen endlich wieder in Schwung kommen.

Wer einen mittleren bis großen Hund hat, macht seinem Vierbeiner eine große Freude, wenn er mit ihm schnell geht oder sogar joggt, ein solch zügiges Tempo entspricht eher seinem natürlichen Lauftempo.

Wer mit dem Training erst beginnt, kann seinen Hund natürlich auch durch Stöckchen werfen auspowern, möglichst erst nach einem ausgedehnten Spaziergang, damit auch Herrchens Kalorienverbrauch steigt.
Bei älteren oder übergewichtigen Hunden ist es ratsam, vor Beginn des Trainings einen Tierarzt aufzusuchen. Er kann die Belastbarkeit des Vierbeiners feststellen.

Ist der Entschluss zum täglichen Training gefasst, bereichern folgende Punkte das Bewegungsprogramm:

• Um zu erkennen, welches Tempo für den Hund das richtige ist, lässt man den Vierbeiner am besten regelmäßig ohne Leine laufen. Dadurch findet er sein eigenes Tempo und Hund und Herrchen können sich einander anpassen.

• Beim täglichen Joggen oder zügigen Walken wird ein Brustgeschirr mit langer Leine für den Hund empfohlen. So können Herrchen oder Frauchen sich die Leine um den Bauch knoten und haben die Arme frei.

• Immer wieder zwischendurch kleine Spiele anbieten: Stöckchen werfen oder über Baumstämme hüpfen lockert das Training auf und macht beiden Spaß.

• Zu Beginn des Trainings ist es ratsam, zwei- bis dreimal die Woche eine halbe Stunde Bewegung mit abwechselnden Trab- und Schrittintervallen zu realisieren. Die täglichen Ausflüge aber nicht kürzer werden lassen.

• Besonders wichtig: Den Hund immer wieder loben, wenn das Training mit ihm gut klappt. Das motiviert auch den untrainiertesten Hund.

Weitere Infos rund um Bewegung und Sport mit Hund gibt es auch online unter http://www.ivh-online.de/. IVH

Vom Sauerland bis zum Thüringer Wald: Urlaub mit Hund im Schnee

Durch verschneite Wälder streifen, zusammen rodeln gehen oder den geliebten Vierbeiner sogar mit zum Langlauf nehmen: Winterurlaub mit dem Hund macht nicht nur Herrchen und Frauchen Spaß, sondern ist auch für den Vierbeiner ein großes Vergnügen. Allerdings gilt es, egal ob im Thüringer Wald, im Harz oder in den Langlaufgebieten im Sauerland, einige Regeln zu beachten:

„Im Thüringer Wald gibt es prinzipiell kein Verbot, Hunde mit auf die Loipe oder den Skiwanderweg zu nehmen, eigens dafür eingerichtete Loipen gibt es allerdings nicht“, informiert Christin Löffel vom Regionalverband Thüringer Wald. „Besonders Orte, in denen auch Schlittenhunderennen veranstaltet werden, wie zum Beispiel in Frauenwald, Neustadt oder Masserberg, sind vermutlich toleranter gegenüber Vierbeinern im Schnee.“

Extra für Hundehalter ausgewiesene Loipen gibt es auch im Sauerland nicht, allerdings wird vornehmlich die Nutzung der Rauher Busch Loipe in Winterberg mit der Schwierigkeitsstufe leicht (Infos: http://www.winterberg.de/) oder der Rothaarloipe vom Albrechtsplatz bis zum Rhein-Weser-Turm empfohlen. Hier ist neben der Klassikspur ein Teil der Loipe gewalzt und daneben verläuft ein Winterwanderweg, auf dem sich der Hund bewegen kann (Infos: http://www.schmallenberger-sauerland.de/).

Wenn Hunde im Harz auch willkommen sind, so gibt es hier dennoch keine gesonderten Loipen für das Mensch-Hund-Team. „Generell sollte der Hundebesitzer darauf achten, dass der Hund die Loipen nicht zertritt oder andere Skifahrer oder Wanderer gefährdet“, sagt Miriam Fuchs vom Harzer Touristikverband. „Die Hunde sollten sehr gut auf das Herrchen hören, denn viele Loipen führen durch den Nationalpark, in dem generell Leinenzwang besteht.“

Langlauf ist für die Vierbeiner eine sehr anstrengende Angelegenheit. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig mit dem Training dafür zu beginnen, indem Spaziergänge etwas ausgedehnt werden oder der Hund sogar beim Nordic Walking mitläuft. Wichtige Voraussetzungen für Langlaufspaß mit Hund sind außerdem, dass der Hund bei Fuß gehen kann und generell auf Kommandos hört. In der Loipe sollte er rechts geführt werden, um den Gegenverkehr nicht zu behindern. IVH

Umfrage belegt: Katze, Hund und Meerschweinchen vertreiben Einsamkeitsgefühle

Wenn die Tage kürzer werden und der Regen scheinbar permanent gegen die Fensterscheiben trommelt, dann leiden viele Menschen unter Trübsinn oder Einsamkeitsgefühlen. Wer ein Heimtier oder sogar mehrere hat, ist davon offenbar weniger betroffen als Menschen, die ohne Heimtier leben. Das ist zumindest das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage des Bremer Meinungsforschungs-instituts „The ConsumerView“ (TCV).

„89,9 Prozent der Befragten gaben an, dass das Zusammenleben mit einem Heimtier Einsamkeitsgefühle verringert“, so TCV-Geschäftsführer Uwe Friedemann.

Während diesem Ergebnis 93,3 Prozent der Hundehalter und 97,7 Prozent der Katzenhalter zustimmten, übertrafen Aquarienfreunde in ihrem Glauben an die Einsamkeit verringernde Wirkung von Heimtieren alle anderen Befragungsgruppen: „97,9 Prozent der Zierfischhalter schreiben Heimtieren eine positive Wirkung in Bezug auf Einsamkeitsgefühle zu“, so Friedemann.

Aber auch, wer Kaninchen (89,6 Prozent) oder Ziervögel (93 Prozent) hält, empfindet Heimtiere als eine wirkungsvolle Medizin gegen das Gefühl der Vereinsamung. Und selbst Menschen, die ohne Heimtiere leben, stimmen dieser Aussage überwiegend zu: 78,4 Prozent der Befragten meinen, das Zusammenleben mit Heimtieren verringere Einsamkeitsgefühle. IVH

Ein Hund ist ein Geschenk – aber keine Weihnachtsüberraschung

Grundsätzlich ist das Weihnachtsfest nicht der passende Zeitpunkt für den Einzug des Hundes in den Haushalt. „Für einen jungen Hund stellt der Trubel der Festtage einen zusätzlichen Stressfaktor dar“, so Kopernik. Besser wird dem Kind zur Bescherung nur angekündigt, dass tatsächlich ein Hund ins Haus kommt. Nach Weihnachten werden dann gemeinsam die Vorbereitungen getroffen und ebenfalls gemeinschaftlich der Welpe beim Züchter ausgesucht.

Für diese Vorhersage ist keinerlei prophetisches Wissen notwendig: Der Wunsch nach einem Hund steht auch im Jahr 2011 auf vielen Wunschzetteln ganz oben. Doch ein Hund ist kein Spielzeug. Eltern überlegen daher besser genau, ob sie ihrem Kind den Wunsch erfüllen wollen. „Ein Hund als Haustier ist für den Menschen immer ein Geschenk. Als Überraschung unter dem Weihnachtsbaum ist ein Tier jedoch gänzlich ungeeignet“, sagt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH). Wichtig ist, dass die ganze Familie auf den neuen Mitbewohner und die damit verbundene Verantwortung vorbereitet ist.

So denken viele Kindern nicht daran, dass mit einem Hund auch Arbeit verbunden ist. Zudem sind Kinder erst ab einem Alter von mindestens zehn Jahren in ihrer eigenen Entwicklung so weit, dass sie an der Erziehung und Ausbildung des Tieres zumindest mitwirken können. Und: „Ein Hund hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 13 Jahren.“ Er will also auch dann noch täglich Gassi gehen, wenn für das Kind die Berufsausbildung oder das Studium ansteht.

Grundsätzlich ist das Weihnachtsfest nicht der passende Zeitpunkt für den Einzug des Hundes in den Haushalt. „Für einen jungen Hund stellt der Trubel der Festtage einen zusätzlichen Stressfaktor dar“, so Kopernik. Besser wird dem Kind zur Bescherung nur angekündigt, dass tatsächlich ein Hund ins Haus kommt. Nach Weihnachten werden dann gemeinsam die Vorbereitungen getroffen und ebenfalls gemeinschaftlich der Welpe beim Züchter ausgesucht.

Studie belegt: Hundehalter sind besonders kommunikativ

Mit dem Nachbarn über den neuen Welpen plaudern, im Stadtpark das Labradorfrauchen ansprechen oder sich auf dem Hundeplatz zum Gassigehen verabreden: 88 Prozent der Deutschen meinen, dass Hundehaltung die Kontakte zu Mitmenschen fördert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Befragung unter Tier- und Nichttierhaltern.

„Vor allem die befragten Hundehalter sehen in den Vierbeinern regelrechte Kommunikationsverstärker“, so Uwe Friedemann, Geschäftsführer des Bremer Meinungsforschungsinstituts TheConsumerView (TCV).
„Aber vollkommen unabhängig davon, ob die Befragten Tiere halten oder ohne Heimtier leben, ist die überwiegende Mehrheit davon überzeugt, dass Hunde die Kontakte zu Mitmenschen fördern.“

So stimmten dieser Annahme 94,5 Prozent aller Tierhalter zu, unabhängig davon, ob sie mit Meerschweinchen, Katzen, Hunden oder Kaninchen leben. Aber auch die Befragten, die kein Tier halten, waren dieser Ansicht: Vier von fünf Nichttierhaltern, nämlich 79,3 Prozent, waren der Meinung, dass Hunde Kontaktanbahnungen beschleunigen können.

Für die repräsentative Online-Umfrage wurden 1.002 Tier- und Nichttierhalter aus ganz Deutschland interviewt. Weitere Ergebnisse zu aktuellen Heimtier-Umfragen gibt es auch online unter www.ivh-online.de. IVH

Ab ins Körbchen – Fahrrad fahren ist auch mit kleinen und jungen Hunden möglich

Mit dem Rad vorbei an saftig grünen Wiesen, auf denen Grillen zirpen, und durch Wälder mit plätschernden Bächen – das macht nicht nur Herrchen Spaß, sondern auch dem Hund. Doch nicht jeder Vierbeiner ist dafür geeignet, neben dem Fahrrad zu laufen. Vor allem junge Hunde, die körperlich noch nicht ausgereift sind, sollten bei einer Radtour besser im Hundekörbchen oder Anhänger sitzen. Doch was eignet sich am besten?

„Für kleine, leichte Hunde ist ein Korb am Lenker ideal“, rät Hundetrainer Anton Fichtlmeier. „Hier hat man den Hund am besten unter Kontrolle.“ Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) empfiehlt solche Körbe jedoch nur für Hunde bis etwa fünf Kilo, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Eine gute Alternative für größere Hunde ist ein Fahrradanhänger. Wer sichergehen möchte, dass Bello während der Fahrt nicht herausspringt, kann die zum Anhänger gehörende Plane verwenden.Doch Hundehalter können ihre Vierbeiner auch auf andere Weise dazu bringen, während der Fahrt ruhig sitzen zu bleiben.

„Es ist gut, wenn der Hund schon früh an das Körbchen oder den Anhänger gewöhnt wird“, meint Fichtlmeier. „Wenn er Freude daran hat, auf dem Rad mitzufahren und den Fahrradkorb wie sein eigenes Körbchen kennt, bleibt er auch sitzen.“ Am schnellsten fasst der Vierbeiner Vertrauen in den Fahrradkorb, wenn er ihn erst einmal in seiner gewohnten Umgebung ohne Fahrrad kennenlernt. Sobald die Eingewöhnungsphase abgeschlossen ist, sollte das Fahrrad mit Hund im Körbchen erst einmal geschoben werden. Klappt auch das ohne Probleme, kann die Fahrt losgehen.

Wenn eine längere Radtour geplant ist, sollte auch für Hunde, die neben dem Rad laufen, eine Transportmöglichkeit bereitgehalten werden. Wann ein Hund eine Pause braucht, hängt dabei von der Rasse und der Kondition des Vierbeiners ab. Wird Bello langsamer oder hechelt, kann er eine Pause im Körbchen oder Anhänger gut vertragen. IVH

Umfrage belegt: Heimtiere sind gute Tröster bei Kummer und Sorgen

Liebeskummer, Ärger am Arbeitsplatz oder einfach nur ein allgemeines Stimmungstief – dass Heimtiere in diesen Situationen eine gesundheitsfördernde Wirkung haben können, ist bekannt. Tatsächlich aber halten über 93 Prozent der Befragten einer repräsentativen Online-Studie Heimtiere auch für gute Tröster.

„Die überwiegende Zahl der Befragten, ganz gleich ob Männer oder Frauen, ob Tierhalter oder Menschen, die ohne Tier leben, war der Ansicht, dass Heimtiere bei Kummer oder Sorgen wertvollen Trost spenden können“, so Uwe Friedemann von TheConsumerView in Bremen.

Befragt wurden 500 Tier- und Nichttierhalter aus ganz Deutschland. Besonders Katzenhalter (97,6 Prozent) und Hundehalter (96,2 Prozent) stimmten dieser Aussage zu, aber auch Aquarienfans (95,5 Prozent) sehen in Heimtieren gute Tröster für verschiedene Lebenslagen.

„Ganz besonders deutlich waren die Aussagen von Kaninchenhaltern“, so Friedemann weiter, „zu unserer Überraschung gaben 98 Prozent von ihnen an, Heimtiere würden bei Kummer und Sorgen trösten.“

Sogar Menschen, die ohne ein Heimtier leben, glauben an die tröstende Wirkung von Heimtieren in schwierigen Lebenslagen: 86,6 Prozent von ihnen trauen Heimtieren diese Wirkung auf Menschen zu. IVH

Wohnen mit Fifi

Hamburg – Tierhalter sind die glücklicheren Menschen – das besagen zumindest Studien. Doch wer mit seinem Hund eine Wohnung teilt, kennt meist auch die Schattenseiten des Zusammenlebens: Pfotenabdrücke auf den Fliesen, Kratzspuren im Parkett oder Haare auf dem Bettvorleger. Immonet gibt Tipps, wie Sie mit Fiffi und Bello praktisch und stylish eingerichtet wohnen können.
Drinnen oder Draußen?

Ideal ist natürlich, wenn die Wohnung über einen Garten für den kleinen Liebling verfügt. Hat der Hund seine Hütte im Garten, ist er stets an der frischen Luft, kann immer seine Notdurft verrichten und durch den Zaun das Geschehen beobachten – es wird nicht langweilig. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass sich Fiffi ein Schlupfloch sucht und ausbricht oder andere Vierbeiner sowie Passanten anbellt. Lebt der Hund dagegen in der Wohnung, ist der Bezug zum Besitzer enger, da das Tier den ganzen Tag am Leben teilnimmt.

Rund um den Boden

» Laminat verlegen
» Boden gestalten
» Kreativer Innenausbau
» Anstrich für Outdoor-Böden

Der ideale Bodenbelag für Pfoten

Ein flauschiger Bodenbelag ist nicht nur bei Menschen beliebt, sondern auch Hunde tapsen gerne auf weichem Teppich. Er eignet sich außerdem hervorragend für ein Nickerchen und entspannt die Pfoten. Teppich nimmt zudem gut Schmutz oder Staub auf. Die Partikel fliegen nicht in der Gegend herum und können einfach abgesaugt werden. Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu harten Bodenbelägen ist auf Teppich das Klicken der Pfoten nicht zu hören, wenn der Hund durch die Wohnung läuft.

Tipp: Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Teppich aus Hightechgarnen hergestellt ist, das macht ihn robust und lässt ihn nicht ausbleichen.

Besonders pflegeleicht sind Fliesen. Jeder Pfotenabdruck, Haare oder auch ein kleines Missgeschick lassen sich schnell und unkompliziert beseitigen. Verbunden mit einer Fußbodenheizung werden die Pfoten zudem nicht kalt. Der Nachteil: Gerade kleine Hunde haben häufig Probleme mit Fliesen, sie rutschen schnell aus und das ängstig und verunsichert die Tiere. Zudem hört man das Klicken der Krallen, wenn der Hund durch die Wohnung geht. Gleiche Kriterien gelten übrigens auch fürs Laminat.

Tipp: Achten Sie beim Fliesenkauf darauf, dass das Material den höchsten Härtegrad hat, damit keine Kratzer entstehen.

Parkett ist nicht unbedingt ein idealer Bodenbelag. Denn Kratzfest sind nur harte Hölzer wie Eiche. Außerdem vertragen Parkettböden keine Pipipfützen – das Holz quillt auf bei Nässe.
Husch, husch ins Körbchen

Ihr Hund braucht einen festen Rückzugsplatz an dem er sich ausruhen kann und gleichzeitig das Geschehen im Blick hat. Zur Auswahl stehen Hundekorb oder Hundekissen. Letzteres hat den Vorteil, dass sich der Hund so lang ausstrecken kann, wie er möchte. Außerdem sehen die Kissen häufig zeitlos klassisch aus und fügen sich so perfekt in Ihre Wohnung ein.

Gerade junge oder ängstliche Hunde bevorzugen aber das Körbchen. Durch die Ummantelung fühlen sie sich gut geschützt und haben trotzdem alles im Blick.

Tipp: Für ältere oder kranke Hunde gibt es mittlerweile sogar orthopädische Hundekissen oder -wasserbetten.
Checkliste für das Aufstellen von Hundkörbchen oder -kissen:

Stellen Sie den Ruheplatz niemals an eine zugige Stelle, sonst kann ihr Liebling Augenentzündungen bekommen
Kissen oder Korb dürfen nicht in der prallen Sonne oder vor der Heizung stehen
Suchen Sie eine ruhige Ecke aus, damit ihr Hund sich dem Trubel auch mal entziehen kann
Stellen Sie den Korb oder das Kissen auf den Boden

Die Internet-Communities dogSpot und catSpot suchen Deutschlands schönste Hunde und Katzen – für den Tierschutzkalender 2012. Der Verkaufserlös geht als Spende an die Tierschutzorganisation TASSO e.V.

Karlsruhe/Hattersheim, 05.10.2011 (profact) – Noch bis zum 13. Oktober können Hunde- und Katzenfans tolle Fotos ihres Vierbeiners bei dogSpot beziehungsweise catSpot hochladen. Die Mitglieder der Communities nominieren anschließend die schönsten Kalendermotive. Anfang November schließlich wählt eine fachkundige Jury jene Fotos aus, die jeweils einen Monat lang im Tierschutzkalender 2012 zu sehen sein werden.

„Die Erlöse des Verkaufs kommen direkt unserer Tierschutzarbeit zugute“, freut sich Philip McCreight von TASSO. „Jeder Hunde- oder Katzenbesitzer sollte deshalb zur Kamera greifen, seinen Liebling fotografieren und die Bilder hochladen.“

Weitere Informationen zum Tierschutzkalender 2012 sind unter www.dogspot.de/tierschutzkalender und www.catspot.de/tierschutzkalender zu finden.

Für Hunde und Pferde benötigen Tierhalter eine spezielle Haftpflichtversicherung

(djd/pt). Dass sich ein Hund auch mal richtig austoben muss, ist selbstverständlich. Die Freiheit der Tiere sollte allerdings dort ihre Grenze finden, wo Spaziergänger und Jogger durch Anspringen oder Drohgebärden beeinträchtigt werden. Laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung ist jeder fünfte Deutsche schon einmal von einem Hund gebissen worden. Dabei sind keineswegs nur sogenannte Kampfhunde am Werk. Meistens passiert es, wenn mit ganz normalen Vierbeinern zu wild gespielt wird oder sie beim Vorbeigehen eines Menschen erschrecken.

Die Folgen können dramatisch sein - auch für den Tierhalter, denn vom Hund verursachte Schäden sind nicht von der Privat-Haftpflichtversicherung gedeckt. Selbst wenn der Hund angeleint ist, kann viel passieren: Es reicht schon, wenn der Vierbeiner einen Schritt vom Bürgersteig auf den Radweg macht und dabei einen Radfahrer zu Fall bringt.

Private Tierhalter haften ohne eigenes Verschulden

Auch Pferdeliebhaber müssen über die Risiken der Tierhaltung Bescheid wissen. Wenn das Pferd beispielsweise von der Koppel ausbricht und auf die Straße läuft, kann das nicht nur gefährlich, sondern im Ernstfall auch sehr teuer werden. “Selbst wenn der Tierhalter alles tut, um Schäden zu verhindern, bleibt ein Risiko”, erklärt Horst Fritz von der Nürnberger Versicherungsgruppe. “Und private Tierhalter haften für Schäden durch ihre Tiere auch ohne eigenes Verschulden. Sogar dann, wenn die Schadenursache, etwa zu wildes Streicheln, bei der später verletzten Person selbst lag.” Unter www.nuernberger.de gibt es mehr Informationen dazu.

Auf die Details achten

Während Schäden durch Kleintiere wie Katzen, Vögel und Hamster bereits über die Privat-Haftpflichtversicherung abgedeckt sind, benötigen Halter von Hunden und Pferden einen speziellen Versicherungsschutz. Bei der Auswahl der Versicherung gilt es, auf die Details zu achten. Horst Fritz: “Für viele Hundehalter ist es wichtig, dass die Versicherung auch das Haftungsrisiko des Tierhüters einschließt, der gelegentlich mit dem Hund Gassi geht oder auf ihn aufpasst. Bei Reitern kann es wiederum eine große Rolle spielen, dass die Risiken von Fremd- und Gastreitern mitversichert sind.”