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Archiv der Kategorie Heiteres und Nachdenkliches

“Tiere bis unters Dach”. Die Tierserie ist ab dem 2. Januar 2012, wochentags, um 15:25 Uhr im KI.KA zu sehen

Landleben pur - das erwartet Familie Hansen im Schwarzwald. Für die Großstadtfamilie bedeutet der Umzug in die Provinz eine gewaltige Umstellung. Besonders Töchterchen Greta (Enya Elstner) fällt der Neuanfang schwer. Zu sehen ist die Serie “Tiere bis unters Dach” ab Montag, dem 2. Januar, um 15:25 Uhr im KI.KA.

Tschüss Hamburg - Hallo Schwarzwald! Dr. Philipp Hansen (Heikko Deutschmann) übernimmt eine Tierarztpraxis im idyllischen Dörfchen Waldau und die ganze Familie, bestehend aus Mutter Annette (Floriane Daniel), Tochter Greta und Nesthäkchen Lilie (Lotte Hanné), muss mit. Doch während alle Familienmitglieder sich mit der neuen Heimat anfreunden, fällt es Greta schwer neue Kontakte zu knüpfen. Die Kinder aus dem Dorf sind abweisend zu dem Neuankömmling. Die einzige Ausnahme ist der Sohn des Bürgermeisters, Jonas Grieshaber (Fynn Henkel). Er freundet sich mit dem Mädchen aus der Stadt an. Und das ist auch gut so, denn Jonas’ Hund ist schwer krank und soll eingeschläfert werden. Da kann nur die tierliebe Greta helfen. Schließlich ist ihr Vater Tierarzt.

26 Folgen der ersten und zweiten Staffel von “Tiere bis unters Dach” zeigt der KI.KA in Doppelfolgen, ab dem 2. Januar, um 15:25 Uhr. Die Serie ist eine Produktion der Polyphon Südwest im Auftrag des Südwestrundfunks (SWR) für Das Erste. Als Produzentin zeichnet Beatrice Kramm verantwortlich. Die Redaktion im SWR haben Margret Schepers und Christine Strobl. (OTS)

Fressnapf backt für Deutschlands Tierheime

Fressnapf beschert zu Weihnachten die herrenlosen Hunde und Katzen in Deutschlands Tierheimen mit leckeren Hundekuchen und Katzenleckerli. Dafür begeben sich Streifi und Flecki, die Unternehmensmaskottchen aus dem Fressnapf-Logo, auf große Tour durch 20 Tierheime in ganz Deutschland. Als Präsente haben die beiden in ihren Jutesäcken Selbstgebackenes: 5.000 Hundekuchen und Katzenleckerli, die Achim Schütz, Kim van Nieuwenborg und Dennis Bredtmann aus der Pressestelle zusammen mit Horst Schuberth in dessen Hundekuchen-Bäckerei in Neunkirchen-Seelscheid gebacken haben. Dafür haben die vier einen Tag lang das Nudelholz und die Ausstechformen in der Backstube geschwungen. Mit dabei: Streifi und Flecki in Gestalt von knapp drei Meter hohen Stoffpuppen, die schon voller Vorfreude sind, in den kommenden Wochen vor Weihnachten die Leckereien an die Tierheime zu verteilen.

Dinkelvollkornmehl, Wasser und viel leckeres Rind- und Lammfleisch – das sind die Zutaten für Hundekuchen und Katzenleckerli à la Horst Schuberth, ohne Zusatz von Salz oder Zucker. „Wir haben im Akkord gewalkt, geknetet und gebacken, damit alles rechtzeitig fertig wird“, sagt Unternehmenssprecher Achim Schütz mit Mehl auf der Stirn. „Schließlich mussten rund 100 Kilogramm Teig verarbeitet werden. Nach knapp acht Stunden waren wir dann alle glücklich, dass wir alles fertig hatten und Streifi und Flecki sich mit den ganzen Leckereien auf den Weg machen können.“ Und Horst Schuberth ergänzt: „Gerne habe ich mein Nötigstes dazu getan, um gemeinsam für die gute Sache zu backen. Fressnapfs Engagement für den Tierschutz finde ich einfach großartig!“ Schuberths Kuchen und Leckerli sind alle ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe und besonders verträglich. „Das wird ein Festfressen in den Tierheimen!“, versichert der Hundekuchenbäcker.

Streifis und Fleckis Bescherungstour startet am 7. Dezember im Tierheim in Wuppertal. Zum zweiten Mal reisen die tierischen Riesenpuppen dann von Tierheim zu Tierheim, wo sie von hungrigen Mäulern schon sehnsüchtig erwartet werden. „Das ist eine tolle Geste, die von den Helferinnen und Helfern und den Tieren in den Tierheimen dankbar angenommen wird“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Über die Geste hinaus spendet Fressnapf im Rahmen der Aktion auch Masse: Alle 20 Tierheime erhalten je eine Palette Hunde- und Katzenfutter im Wert von rund 1.000 Euro.

Die Termine der „Streifi&Flecki-Weihnachtstour“ durch Deutschlands Tierheime im Überblick:

07.12.: Wuppertal

07.12.: Münster

08.12.: Neuenkirchen

08.12.: Vlotho

09.12.: Eschwege

09.12.: Siegen

10.12.: Weilburg

10.12.: Wiesbaden

12.12.: Mainz

12.12.: Weiterstadt

13.12.: Lampertheim

13.12.: Elztal-Dallau

14.12.: Heidelberg

15.12.: St. Wendel-Niederlinxweiler

15.12.: Dillingen

16.12.: Bad Kreuznach

16.12.: Koblenz

17.12.: Remagen

17.12.: Troisdorf

18.12.: Aachen

Die Internet-Communities dogSpot und catSpot suchen Deutschlands schönste Hunde und Katzen – für den Tierschutzkalender 2012. Der Verkaufserlös geht als Spende an die Tierschutzorganisation TASSO e.V.

Karlsruhe/Hattersheim, 05.10.2011 (profact) – Noch bis zum 13. Oktober können Hunde- und Katzenfans tolle Fotos ihres Vierbeiners bei dogSpot beziehungsweise catSpot hochladen. Die Mitglieder der Communities nominieren anschließend die schönsten Kalendermotive. Anfang November schließlich wählt eine fachkundige Jury jene Fotos aus, die jeweils einen Monat lang im Tierschutzkalender 2012 zu sehen sein werden.

„Die Erlöse des Verkaufs kommen direkt unserer Tierschutzarbeit zugute“, freut sich Philip McCreight von TASSO. „Jeder Hunde- oder Katzenbesitzer sollte deshalb zur Kamera greifen, seinen Liebling fotografieren und die Bilder hochladen.“

Weitere Informationen zum Tierschutzkalender 2012 sind unter www.dogspot.de/tierschutzkalender und www.catspot.de/tierschutzkalender zu finden.

Charlie und Piggy

Mein ganz normaler Tag. Mit meinem Boxer Charlie und der kleinen Piggy, sie ist ein Chihuahua, gehe ich in den Park um die Ecke. Angeleint bis zum Eingang, dann lasse ich sie meist so laufen. An der Leine kläfft der Große, und die Kleine zieht mit. Immer das Gleiche. Beide sind eigentlich zu feige, aber Charlie kläfft ohne Ende. Lasse ich die Leine locker, hört er sofort erschrocken auf und sein Kamm auf dem Rücken verschwindet eben soo schnell, wie er gekommen ist. Der Kleinen ist die Leine ziemlich egal. Die guckt nur, was ihr Gefährte macht. Und wenn der kläfft, tut sie das auch. Wird schon richtig sein, was ihr furchterregender und doch sich selbst fürchtender Beschützer macht. Im Park angekommen und ohne Leine sind dann beide die Liebsten der Welt. Rennen umher und sind unzertrennlich. Läuft sie vor und er bleibt zurück, dreht Piggy sich um, erwarten Charlie freudig und beide rennen weiter um die Wette, sich gegenseitig anspringend, als hätten sie sich Jahre nicht gesehen. Ein herzzerreißendes Bild.

Am Ende des Parks ist ein kleiner Teich. Und Charlie ist nicht angeleint. 20° draußen, Zeit für eine Abkühlung, denkt sich der Streuner.  Und mit einem Satz ist der in dem kleinen Tümpel, verscheucht Wasser aufwirbelnd zwei fluchende Rentner und jagt die süßen kleinen Enten. Aber wer könnte ihm da böse sein… Die Kleine steht während dessen am Rand. Sie wartet auf ihren Freund. Doch der kommt so leicht nicht mehr raus. Piggy steht nicht so auf Wasser, aber das dauert ihr nun wirklich zu lang und sie springt hinterher. Geschockt von sich selbst dreht sie jedoch binnen weniger Sekunden wieder um und wartet plitschnass dann doch lieber auf der Wiese, bis der große Entenjäger sich endlich los reißen kann und wieder zu ihr kommt. Als er rauskommt, freut Piggy sich wie an Weihnachten und trottet stolz neben Charlie heim. Auf dem Rückweg fängt es an, zu regnen. Charlie hüpft erfreut durch Pfützen und wälzt sich erstmal in einem Schlammloch. Na dankeschön. Unter dessen stellt sich Piggy unter eine Bank. Regen? Nein danke. Und da bewegt sie sich auch nicht mehr weg. Erst als ich sie hochheben und nach Hause tragen will, läuft sie widerwillig allein weiter. Zuhaus angekommen stehen wir vor der Tür. Charlie schüttelt sich und mein beiger Mantel ist braun. Na toll, den muss ich erstmal wieder sauber kriegen. Und wie bekomm ich die beiden Hunde jetzt sauber? Ich muss doch gleich zur Arbeit. Aber wer könnte den Beiden böse sein…?

O Gott, höre unser Gebet für unsere Freunde, die Tiere - Albert Schweitzer

O Gott, höre unser Gebet für unsere Freunde, die Tiere,
besonders für alle die Tiere, die gejagt werden
oder sich verlaufen haben oder
hungrig und verlassen sind - und sich fürchten;
für alle, die eingeschläfert werden müssen.

Für sie alle erbitten wir Deine Gnade und Dein Erbarmen,
und für alle, die mit ihnen umgehen,
erbitten wir ein mitfühlendes Herz,
eine sanfte Hand und ein freundliches Wort.

Mach uns selbst zu wahren Freunden der Tiere
und laß uns so teilhaben am Glück der Barmherzigen. ”

(Zitat von Albert Schweitzer)

Sind Hundebesitzer ein schreckliches Volk

Zur Eröffnung unseres Hunde-Blogs wurde uns nachstehender Text übermittelt. Der Autor ist uns unbekannt und den Text haben wir auch in anderen Blogs gefunden.
Wir finden ihn so passend das wir ihn gerne übernehmen.

Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht!

Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk?

Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde.

Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

Es tut mir so leid!

Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!

Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.

Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.

Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!

Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll!

Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!
Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert.

Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.

Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten!

Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt.

Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken.

Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher! Danke!

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