Archiv der Kategorie: Heiteres und Nachdenkliches

„Tag des Hundes“ am 1. Juni

In der Bundesrepublik leben derzeit etwa fünf Millionen Hunde. Damit zählen sie neben den Katzen zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen. Der treue Blick, der zärtliche Stubser mit der kalten Samtschnauze oder ausgelassenes Toben im Garten – für viele ist es einfach schön, den Alltag mit einem tierischen Begleiter zu teilen. Genau diese positive Grundstimmung trägt der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) seit 2010 alljährlich mit dem „Tag des Hundes“ in die gesamte Republik. In Kooperation mit Tierarztpraxen, Hundevereinen und vielen weiteren Akteuren finden am 1. Juni facettenreiche Veranstaltungen rund um den Hund statt.

Ein Herz für alle Rassen: Ängste und Vorurteile bekämpfen, Vertrauen fördern

Dieser Tag soll Gelegenheit bieten, die einzigartige Verbindung zwischen Mensch und Tier zu beleuchten. Noch gibt es Ängste und Vorurteile gegenüber einigen Rassen unter den Vierbeinern – zum Beispiel bei den sogenannten Kampf- oder Listenhunden (Hunde, die vom Gesetzgeber als potenziell gefährlich eingeschätzt werden). Tier- und Hundeschutzvereinen ist es deshalb wichtig, aufzuzeigen, dass kein Hund von Natur aus aggressiv ist. Skeptikern soll die Befangenheit genommen und Tierhaltern gleichzeitig ein korrekter Umgang mit ihrem Tier näher gebracht werden. Sven Poplawski, Verantwortlicher im Kundenservice der Agila Haustierversicherung AG, unterstreicht: „Was zählt, ist der richtige und geschulte Umgang mit dem Tier – nicht die Rasse.“ Weitere Informationen gibt es auch unter www.agila.de.

Prominente Unterstützung: Botschafter im Namen des Hundes

In diesem Jahr übernimmt Starköchin und Hundeliebhaberin Cornelia Poletto die Schirmherrschaft für den Tag des Hundes. Einmal mehr wollen Tierzuchtvereine und -heime sowie Hundesportclubs ein breites Publikum ansprechen. Es sollen unter anderem Schulen, Kindergärten und Seniorenheime besucht werden, um auch älteren Menschen und Kindern den Zugang zu Hunden zu erleichtern. Dabei können Hemmschwellen abgebaut und Vertrauen sowie soziale Kompetenzen gefördert werden.

Wo der Hund begraben liegt

Immer mehr Tierbesitzer wünschen sich vom geliebten Haustier einen würdevollen Abschied in Form einer Tierbestattung. Seit Jahrzehnten steigt die Anzahl der Haustiere in deutschen Haushalten. Von den nunmehr rund 20 Millionen Katzen und Hunden versterben jährlich etwa 1,9 Millionen. Die Zahl der Tierbestattungen in Deutschland hat sich seit 2010 um knapp 74 Prozent auf jährlich rund 160.000 erhöht. Einer Untersuchung des Informationsportals Bestattungen.de (www.bestattungen.de) zufolge sind vor allem soziale Ursachen ausschlaggebend für diesen anhaltenden Trend.

Räumliche und zeitliche Mobilität und Flexibilität gehören verstärkt zu den Anforderungen des Berufslebens. Dadurch zerfasern viele Familien- und Freundschaftsbande. Haustiere als treue Gefährten füllen diese Lücke für viele Menschen. „Das Haustier ist heute nicht mehr nur Hobby oder Nutztier, sondern als Sozialpartner häufig ein Ersatz für stabile soziale Beziehungen zu anderen Menschen“, so Martin Struck, Vorsitzender des Bundesverbands der Tierbestatter. „Würde, Respekt und Trauerarbeit sind bei Tierbestattungen ebenso wichtig wie bei Bestattungen von Menschen“, betont Struck.

Beisetzungen von Tieren wurden bereits im antiken Ägypten durchgeführt. Für jeden, der heute seinen verblichenen Vierbeiner nicht in der Tierkörperverwertungsanlage beseitigen lassen will, bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Kunstvoll gestaltete Urnen, aufwändige Grabmale oder aus der Asche gefertigter Diamant- und Edelsteinschmuck sind erhältlich. Dabei reichen die Kosten der Tierbestattung je nach Tiergröße und persönlichen Vorstellungen von 200,- Euro bis zu mehreren Tausend Euro.

Die steigenden Bemühungen und Ausgaben für eine Tierbestattung lassen jedoch nicht auf eine generelle Entwicklung hin zu mehr Tierliebe und Empathie schließen. Aiyana Rosen, Sozialwissenschaftlerin und Mitbegründerin des Arbeitskreises für Human-Animal-Studies, „Chimaira“, erläutert die Ambivalenz der Thematik: „Während bestimmte Tiere näher an den Menschen heranrücken und der Wunsch nach einer menschenähnlichen Behandlung, zum Beispiel in Form von Tierbestattungen, entsteht, werden andere Tiere hingegen täglich konsumiert und landen auf dem Teller.“ Bestenfalls wird durch die Trauer um ein einzelnes Tier jedoch die Reflexion über diese Seite der Tiernutzung angeregt.

Die Experten von Bestattungen.de erwarten, dass sich der Trend zur Tierbestattung fortsetzen wird: „Die erhöhte Nachfrage und das größer werdende Angebot führen zu einem wachsenden und vielseitigeren Tierbestattungsmarkt“, so Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf-Mehta.

Haustiere bringen keine Pluspunkte bei der Partnersuche

Jeder Vierte bevorzugt einen Partner ohne tierischen Anhang. Knapp 30 Prozent der Singles würden ein Haustier aber tolerieren. Frauen mit Katzen sind bei Männern beliebt.

26 Prozent aller Singles wünschen sich einen Partner ohne Haustier. Dies ergab eine aktuelle Umfrage von PARSHIP (www.parship.de), Europas führender Online-Partneragentur, unter rund 2.500 Mitgliedern. Ein Trost für alle Partnersuchenden mit tierischem Anhang: Für die Mehrheit der Singles (41 Prozent) kommt es ganz auf das Haustier an, ob dieses ein K.O.-Kriterium für eine Beziehung darstellt. Und für rund jeden dritten Befragten (29 Prozent) spielt es grundsätzlich überhaupt keine Rolle, ob der Traumpartner einen Vierbeiner hat oder nicht.

Interessant: Immerhin vier Prozent der Alleinstehenden sehen den tierischen Anhang sogar als Pluspunkt und würden eine Frau oder einen Mann mit Tier deutlich bevorzugen.

Exoten im Heimtierzoo schrecken ab

Die Tierfreunde unter den Singles mögen es gern klassisch, wenn es um das Haustier geht. So stehen Hunde (67 Prozent) auf der Liste der beliebtesten Tiere beim potenziellen Partner unangefochten an der Spitze, gefolgt von Katzen (22 Prozent) und Pferden (9 Prozent). Katzen kommen dabei vor allem bei den Männern gut an: 35 Prozent von ihnen bewerten den Stubentiger als besonders attraktives Haustier. Wer beim anderen Geschlecht punkten will, sollte hingegen auf Spinnen, Hamster oder Fische verzichten – sie kommen bei Singles gar nicht an (0 Prozent).

PARSHIP Single-Experte rät, für Haustiere offen zu bleiben

„Art und Anzahl der Haustiere beeinflussen sehr oft die wahrgenommene Attraktivität einer Person. Denn zum einen gelten Haustierbesitzer als zeitlich und räumlich gebunden und damit als unflexibler. Zum anderen wird Herrchen und Frauchen nicht selten unterstellt, sie seien bereits auf die Beziehung mit ihrem Haustier fixiert“, erklärt Diplom-Psychologe und PARSHIP Single-Experte Markus Ernst. „Da sich diese Vorbehalte aber meist nicht bewahrheiten, sollte man sich bei der Partnersuche auch nicht davon abhalten lassen, den Menschen kennenzulernen, um sich dann ein eigenes Bild machen zu können.“

Das Ranking im Überblick

Frage: Wenn Sie die Wahl haben: Bevorzugen Sie einen Partner mit oder ohne Haustier?

– Ich würde einen Partner mit Haustier bevorzugen (Gesamt 4 %,
Männer 3 %, Frauen 6 %)
– Das kommt ganz auf das Haustier an (Gesamt 41 %, Männer 38 %,
Frauen 44 %)
– Es ist mir egal, ob ein möglicher Partner ein Haustier hat oder
nicht (Gesamt 29 %, Männer 31 %, Frauen 27 %)
– Ich würde einen Partner ohne Haustier bevorzugen (Gesamt 26 %,
Männer 28 %, Frauen 23 %)

Frage: Welcher tierische Begleiter macht einen potenziellen Partner für Sie besonders attraktiv?

– Hund (Gesamt 67 %, Männer 53 %, Frauen 73 %)
– Katze (Gesamt 22 %, Männer 35 %, Frauen 16 %)
– Pferd (Gesamt 9 %, Männer 12 %, Frauen 8 %)
– Maus (Gesamt 2 %, Männer 0 %, Frauen 3 %)
– (Zier-)Fische (Gesamt 0 %, Männer 0 %, Frauen 0 %)
– Vogel, z.B. Wellensittich (Gesamt 0 %, Männer 0 %, Frauen 0 %)
– Reptilien (Schlange, Echsen etc.) (Gesamt 0 %, Männer 0 %,
Frauen 0 %)
– Spinne (Gesamt 0 %, Männer 0 %, Frauen 0 %)
– Hamster / Meerschweinchen (Gesamt 0 %, Männer 0 %, Frauen 0 %)

Über die Studie

Für die Studie hat PARSHIP 2.490 weibliche und männliche Singles zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Die Online-Erhebung fand im Februar 2013 statt.

Ein Hund, ein Buch: „Billy King – Mein Leben mit Harald Glööckler“

Szenen aus einem pompöösen Hundeleben – Billy King, Papillon und ungekrönter König im Haushalt des Stardesigners Harald Glööcklers, hat die schönsten und verrücktesten Erlebnisse mit seinem berühmten Herrchen aufgeschrieben. Den „Bestbeller“ gibt es zunächst nur beim Teleshoppingsender QVC.

Papillons zählen zu den zehn klügsten Hunderassen, die es auf der Welt gibt. Da mag es nicht verwundern, dass nun so ein „Kontinentaler Zwergspaniel“ eine eigene Autobiografie verfasst. Und nicht irgendein Hund, sondern der Papillon Pompöös: „Billy King – Mein Leben mit Harald Glööckler“ erscheint bei Tierisch Verlegen und ist bis 15. April nur bei QVC erhältlich.

Der Stardesigner und Liebling im Programm von QVC zeigt sich verblüfft und begeistert gleichermaßen: „Ich war natürlich sehr überrascht, als ich erfahren habe, dass Billy King ein Buch über sein Leben mit mir und Herrn Schroth geschrieben hat. Er betrachtet unser Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel. Unsere zahlreichen Fans dürfen sich auf ein wirklich außergewöhnliches Buch freuen.“

TV-Tipp: Tierische Anekdoten im Programm von QVC Am 12. März 2013 um 11, 14 und 17 Uhr und am 13. März 2013 um 12 und 16 Uhr wird Harald Glööckler das Werk seines Hundes persönlich präsentieren und daraus lesen. „Billy King – Mein Leben mit Harald Glööckler“ ist ab dem 31. März bis zum 15. April nur bei QVC erhältlich.

Titelinformationen

Titel: Billy King – mein Leben mit Harald Glööckler
Autor: Billy King (Papillon)
Verlag: Tierisch Verlegen Verlagsgesellschaft
Preis: 19,80 Euro
Der QVC-Preis entspricht dem Buchpreisbindungsgesetz. Exklusive
Markteinführung des Buches durch QVC.
Artikel-Nr.: 201711
ISBN: 978-3-00-041263-9
Format: 17 x 23 cm
Inhalt: 108 Seiten, farbig gedruckt, 38 Bilder, 27 Zeichnungen,
Fadenheftung, Hardcover-Ausführung mit Schutzumschlag

Gemeinsam auf der Jagd nach dem perfekten Herrchen

Eine Bande lustiger Hunde macht unter dem Namen „Pound Puppies – der Pfotenclub“ ab 16. November KiKA unsicher. Von Montag bis Freitag gehört der Fernsehbildschirm um 17:35 Uhr der Gruppe drolliger Vierbeiner aus dem Tierheim, die es sich auf die Fahne geschrieben haben, für jeden Neuankömmling schnell passende Menschen zu finden.

Im Tierheim von Herrn Vonderleine leben viele gestrandete und einsame Hunde. Unter ihnen befinden sich ein paar ganz besonders pfiffige, die sich zusammengerauft haben mit dem klaren Ziel, jedem Hund im Tierheim einen neuen Besitzer zu vermitteln. Die starke Truppe nennt sich selbst „Der Pfotenclub“ und hat für ihr Vorhaben eine bestens funktionierende und geheime Untergrundorganisation gegründet, deren Standort sich genau unter dem Tierheim befindet. Von hier aus starten sie unter dem Motto „Ein Hund für jeden Menschen, ein Mensch für jeden Hund“ so manches Abenteuer.

Ob ein scheinbar schwer vermittelbarer Welpe, der das Herrchen seiner Träume entdeckt und dann doch wieder aus den Augen verliert, ein Energiebündel namens Flummi, der ein neues Zuhause sucht oder ein zurückgelassener Zirkushund – keine Aufgabe scheint zu schwer für den Pfotenclub mit seinen engagierten Mitgliedern. Und eines ist bei der liebenswerten und oftmals auch chaotischen Truppe ganz gewiss: Der Spaß kommt nie zu kurz.

KiKA zeigt die Premiere der Animationsserie „Pound Puppies – Der Pfotenclub“ ab 16. November montags bis freitags um 17:35 Uhr. Verantwortlicher Redakteur beim Bayerischen Rundfunk ist Ruprecht Joos.

Auf der Suche nach Santa Pfote“ und „Santa Claus und der Zauberkristall“

Santa Buddies – Auf der Suche nach Santa Pfote (USA 2009, Free-TV-Premiere): Kleine Pfote, der Sohn von Santa Claus‘ Hund Santa Pfote, ist gelangweilt von seinem Dasein am Nordpol, das vom Weihnachtstrubel geprägt ist. Als er eines Tages erfährt, dass der Hund Budderball auf Santa Claus‘ Liste der unartigen Vierbeiner steht, da er an Thanksgiving den Truthahn seiner Menschenfamilie verspeist hat, hofft er, von ihm das aufregende Leben als Welpen kennen lernen zu können. Abenteuerlustig bricht Kleine Pfote schließlich auf nach Fernfield zu Budderball und deren Geschwistern. Doch schon bald stürzt der Neuankömmling ihren Alltag unfreiwillig ins Chaos.

Santa Claus und der Zauberkristall (Finnland, Italien, Belgien 2011, deutsche Erstausstrahlung): Waisenjunge Jonas wird von Basil, dem durchtriebenen Bruder von Santa Claus, Richtung Nordpol verschleppt. Dort überzeugt Basil Jonas mit einem Trick davon, den magischen Kristall von Santa Claus zu stehlen. Dessen Zauberkraft ermöglicht es Santa, pünktlich zu Weihnachten überall auf der Welt die Geschenke abzuliefern. Doch jetzt ist das Weihnachtsfest in akuter Gefahr, denn der boshafte Basil will es sabotieren. Gemeinsam mit dem tollpatschigen Rentier Poro, dem frechen Eichhörnchen Jiffy und Santas treuen Elfen bricht Jonas auf, um den Kristall zurück zu Santa Claus zu bringen.

Bei SUPER RTL weihnachtet es mit „Santa Buddies – Auf der Suche nach Santa Pfote“ und „Santa Claus und der Zauberkristall“ gleich doppelt.
Sendedaten: 6. und 7. Dezember jeweils um 20.15 Uhr

Die meisten Hunde heißen Sam oder Luna

Die TASSO-Haustierdatenbank verrät:
Wenn Sie auf der Straße einem Hund begegnen, rufen Sie ihm Sam oder Luna zu. Die Wahrscheinlichkeit, dass er darauf hört, ist ausgesprochen groß. Ähnliches gilt für Katzen: Mit Felix oder Lilly liegen Sie in den meisten Fällen richtig. Dass die Deutschen bei der Namensfindung für ihre bellenden oder miauenden Hausgenossen seit Jahren klare Favoriten haben, zeigt eine Analyse der Tierschutzorganisation TASSO e.V.

Die weitaus meisten der in der umfangreichsten Haustierdatenbank Europas (über 6,2 Millionen registrierte Tiere) gespeicherten Rüden heißen Sam oder Sammy. Auf Platz zwei finden sich Rocky und Max. Bei Hündinnen ist die Treue zu bestimmten Namen noch eklatanter: Seit nunmehr fünf Jahren liegt Luna an der Spitze, gefolgt von Emma. Luna ist seit 2008 auch der zweitliebste Name für Kätzinnen, konsequent übertrumpft nur von Lilly. Die meisten Kater heißen seit fünf Jahren Felix, Leo rangiert an zweiter Stelle.

„Schon vor 30 Jahren, als TASSO gegründet wurde, war Felix der beliebteste Name für Kater“, erzählt Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V. „Kätzinnen hießen damals überwiegend Minka, Rüden Bobby und Hündinnen Susi.“ Die beliebtesten „menschlichen“ Vornamen für Hunde und Katzen sind McCreight zufolge in diesem Jahr Leo, Max, Paul, Moritz, Emma, Bruno, Paula und Lotte. „Seit mehr als zwei Jahrzehnten gar nicht mehr gefragt ist übrigens Mikesch“, so McCreight weiter. „Das liegt wohl an der damaligen Präsenz der neu ausgestrahlten TV-Serie ‚Kater Mikesch‘ der Augsburger Puppenkiste. Übrigens das einzige Beispiel dafür, dass ein aus Film und Fernsehen bekannter Tiername in die Realität einzog. So gibt es in den Top Ten weder Lassie noch Pluto, Struppi oder Tom.“

„Tiere bis unters Dach“. Die Tierserie ist ab dem 2. Januar 2012, wochentags, um 15:25 Uhr im KI.KA zu sehen

Landleben pur – das erwartet Familie Hansen im Schwarzwald. Für die Großstadtfamilie bedeutet der Umzug in die Provinz eine gewaltige Umstellung. Besonders Töchterchen Greta (Enya Elstner) fällt der Neuanfang schwer. Zu sehen ist die Serie „Tiere bis unters Dach“ ab Montag, dem 2. Januar, um 15:25 Uhr im KI.KA.

Tschüss Hamburg – Hallo Schwarzwald! Dr. Philipp Hansen (Heikko Deutschmann) übernimmt eine Tierarztpraxis im idyllischen Dörfchen Waldau und die ganze Familie, bestehend aus Mutter Annette (Floriane Daniel), Tochter Greta und Nesthäkchen Lilie (Lotte Hanné), muss mit. Doch während alle Familienmitglieder sich mit der neuen Heimat anfreunden, fällt es Greta schwer neue Kontakte zu knüpfen. Die Kinder aus dem Dorf sind abweisend zu dem Neuankömmling. Die einzige Ausnahme ist der Sohn des Bürgermeisters, Jonas Grieshaber (Fynn Henkel). Er freundet sich mit dem Mädchen aus der Stadt an. Und das ist auch gut so, denn Jonas‘ Hund ist schwer krank und soll eingeschläfert werden. Da kann nur die tierliebe Greta helfen. Schließlich ist ihr Vater Tierarzt.

26 Folgen der ersten und zweiten Staffel von „Tiere bis unters Dach“ zeigt der KI.KA in Doppelfolgen, ab dem 2. Januar, um 15:25 Uhr. Die Serie ist eine Produktion der Polyphon Südwest im Auftrag des Südwestrundfunks (SWR) für Das Erste. Als Produzentin zeichnet Beatrice Kramm verantwortlich. Die Redaktion im SWR haben Margret Schepers und Christine Strobl. (OTS)

Fressnapf backt für Deutschlands Tierheime

Fressnapf beschert zu Weihnachten die herrenlosen Hunde und Katzen in Deutschlands Tierheimen mit leckeren Hundekuchen und Katzenleckerli. Dafür begeben sich Streifi und Flecki, die Unternehmensmaskottchen aus dem Fressnapf-Logo, auf große Tour durch 20 Tierheime in ganz Deutschland. Als Präsente haben die beiden in ihren Jutesäcken Selbstgebackenes: 5.000 Hundekuchen und Katzenleckerli, die Achim Schütz, Kim van Nieuwenborg und Dennis Bredtmann aus der Pressestelle zusammen mit Horst Schuberth in dessen Hundekuchen-Bäckerei in Neunkirchen-Seelscheid gebacken haben. Dafür haben die vier einen Tag lang das Nudelholz und die Ausstechformen in der Backstube geschwungen. Mit dabei: Streifi und Flecki in Gestalt von knapp drei Meter hohen Stoffpuppen, die schon voller Vorfreude sind, in den kommenden Wochen vor Weihnachten die Leckereien an die Tierheime zu verteilen.

Dinkelvollkornmehl, Wasser und viel leckeres Rind- und Lammfleisch – das sind die Zutaten für Hundekuchen und Katzenleckerli à la Horst Schuberth, ohne Zusatz von Salz oder Zucker. „Wir haben im Akkord gewalkt, geknetet und gebacken, damit alles rechtzeitig fertig wird“, sagt Unternehmenssprecher Achim Schütz mit Mehl auf der Stirn. „Schließlich mussten rund 100 Kilogramm Teig verarbeitet werden. Nach knapp acht Stunden waren wir dann alle glücklich, dass wir alles fertig hatten und Streifi und Flecki sich mit den ganzen Leckereien auf den Weg machen können.“ Und Horst Schuberth ergänzt: „Gerne habe ich mein Nötigstes dazu getan, um gemeinsam für die gute Sache zu backen. Fressnapfs Engagement für den Tierschutz finde ich einfach großartig!“ Schuberths Kuchen und Leckerli sind alle ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe und besonders verträglich. „Das wird ein Festfressen in den Tierheimen!“, versichert der Hundekuchenbäcker.

Streifis und Fleckis Bescherungstour startet am 7. Dezember im Tierheim in Wuppertal. Zum zweiten Mal reisen die tierischen Riesenpuppen dann von Tierheim zu Tierheim, wo sie von hungrigen Mäulern schon sehnsüchtig erwartet werden. „Das ist eine tolle Geste, die von den Helferinnen und Helfern und den Tieren in den Tierheimen dankbar angenommen wird“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Über die Geste hinaus spendet Fressnapf im Rahmen der Aktion auch Masse: Alle 20 Tierheime erhalten je eine Palette Hunde- und Katzenfutter im Wert von rund 1.000 Euro.

Die Termine der „Streifi&Flecki-Weihnachtstour“ durch Deutschlands Tierheime im Überblick:

07.12.: Wuppertal

07.12.: Münster

08.12.: Neuenkirchen

08.12.: Vlotho

09.12.: Eschwege

09.12.: Siegen

10.12.: Weilburg

10.12.: Wiesbaden

12.12.: Mainz

12.12.: Weiterstadt

13.12.: Lampertheim

13.12.: Elztal-Dallau

14.12.: Heidelberg

15.12.: St. Wendel-Niederlinxweiler

15.12.: Dillingen

16.12.: Bad Kreuznach

16.12.: Koblenz

17.12.: Remagen

17.12.: Troisdorf

18.12.: Aachen

Die Internet-Communities dogSpot und catSpot suchen Deutschlands schönste Hunde und Katzen – für den Tierschutzkalender 2012. Der Verkaufserlös geht als Spende an die Tierschutzorganisation TASSO e.V.

Karlsruhe/Hattersheim, 05.10.2011 (profact) – Noch bis zum 13. Oktober können Hunde- und Katzenfans tolle Fotos ihres Vierbeiners bei dogSpot beziehungsweise catSpot hochladen. Die Mitglieder der Communities nominieren anschließend die schönsten Kalendermotive. Anfang November schließlich wählt eine fachkundige Jury jene Fotos aus, die jeweils einen Monat lang im Tierschutzkalender 2012 zu sehen sein werden.

„Die Erlöse des Verkaufs kommen direkt unserer Tierschutzarbeit zugute“, freut sich Philip McCreight von TASSO. „Jeder Hunde- oder Katzenbesitzer sollte deshalb zur Kamera greifen, seinen Liebling fotografieren und die Bilder hochladen.“

Weitere Informationen zum Tierschutzkalender 2012 sind unter www.dogspot.de/tierschutzkalender und www.catspot.de/tierschutzkalender zu finden.