Archiv für den Monat: März 2012

Wohin mit dem Haustier in der Urlaubszeit?

Am Montag (2. April 2012) startet Urlaubsaktion des Deutschen Tierschutzbundes mit Unterstützung von Whiskas und Pedigree

Seit 18 Jahren ist die Urlaubsaktion Nimmst du mein Tier, nehm‘ ich dein Tier des Deutschen Tierschutzbundes und seiner Mitgliedsvereine eine Lösung für diejenigen, die ihr Haustier nicht mit in den Urlaub nehmen können. Alljährlich werden dabei viele tausende engagierte Tierbesitzer und Tierliebhaber, die sich als „Frauchen und Herrchen auf Zeit“ anbieten, zusammengeführt. Auch dieses Jahr wird der Deutsche Tierschutzbund von Whiskas und Pedigree unterstützt, die sich seit vielen Jahren als Partner der Urlaubsaktion engagieren.

Trotz der bundesweit erfolgreichen Aktion und des umfangreichen Informationsangebots des Deutschen Tierschutzbundes zum Thema „Tier und Urlaub“ werden jedes Jahr in den Sommermonaten fast 70.000 Haustiere – vor allem Hunde und Katzen – von ihren Besitzern ausgesetzt. Auch die Zahl der abgegebenen Kleintiere, wie Hamster, Meerschweinchen und Ratten, steigt stetig an. Die meisten ereilt dieses Schicksal, wenn ihre Besitzer in die Ferien aufbrechen und sich vorab nicht um das Wohl ihres Tieres kümmern.

„Mit unserer Aktion Nimmst du mein Tier, nehm‘ ich dein Tier bieten wir eine ganz konkrete Unterstützung und Hilfe bei der Urlaubsplanung an, und sicher haben wir mit der Beratung viele Tiere vor einem traurigen Schicksal bewahrt“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Das Angebot steht jedem Interessierten ab dem 2. April offen. „Die Urlaubsaktion ist für alle Beteiligten unkompliziert und zugleich praktischer Tierschutz“, so Schröder weiter. „Unsere Mitgliedsvereine und die Helfer vor Ort leisten Großartiges.“ Trotz der Beratung bleiben Jahr für Jahr zehntausende ausgesetzte Hunde und Katzen. „Tiere auszusetzen ist eine Straftat und die Gerichte sollten die Strafmaße voll ausschöpfen. Das Aussetzen von Tieren ist kein Kavaliersdelikt“, verdeutlicht Schröder.

Für die Tierheime sind die Belastungen besonders hoch. Kommt nun in der Urlaubszeit eine hohe Zahl an Tieren hinzu, geraten die Tierheime an die Grenzen ihrer Kapazität und auch finanziellen Möglichkeiten.

VIER PFOTEN Rettungsteams für Streunerhunde kommen in der Ukraine an

Ukrainischer Umweltminister bekundet seine volle Unterstützung

Am 30.03.2012 ist der Konvoi von elf Fahrzeugen der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, bestehend aus vier mobilen Tierkliniken, einer Bärenambulanz und sechs Tierhilfe-Autos, in Kiew angekommen. Der ukrainische Umweltminister Mykola Zlochevskiy hieß das VIER PFOTEN Team (Tierärzte, Spezialisten und Aktivisten aus über zwölf Ländern) willkommen und sagte seine volle Unterstützung des Kastrations- und Impfprogramms für Streunerhunde in der Ukraine zu.

„Wir wollen mehr Menschlichkeit gegenüber Tieren. Und es ist uns ein große Anliegen, den Streunerhunden und den Menschen in der Ukraine nachhaltig zu helfen, und zwar mit einem langfristigen Kastrationsprogramm, das die Hundepopulationen auf Dauer reduzieren wird“, betont Helmut Dungler, Präsident und Gründer von VIER PFOTEN International, anlässlich der heutigen Pressekonferenz in Kiew. „Dies wird nur möglich sein, wenn die ukrainische Regierung ein generelles Verbot von Hundetötungen im ganzen Land durchsetzt.“

Experten von VIER PFOTEN können in den kommenden Monaten tausende Hunde kastrieren – ein Projekt von einzigartigem Umfang, das nun beginnt. Nach langen Verhandlungen hatte der Umweltminister am 3. Februar 2012 mit VIER PFOTEN eine schriftliche Vereinbarung getroffen, die diese humane Lösung zur Regulation der Hundepopulation anstrebt.

Berichte aus den letzten Tagen darüber, dass Hunde in der Ukraine nach wie vor getötet werden, zeigen die Notwendigkeit eines solchen Projekts. Das VIER PFOTEN Kastrationsprogramm hat sich in den letzten Jahren schon in zahlreichen anderen Ländern bewährt. Mit neuester Technik werden die Streunerhunde von international erfahrenen Experten kastriert, außerdem geimpft, entwurmt und medizinisch behandelt. Dieser Ansatz wird unterstützt von der Weltgesundheitsorganisation WHO sowie dem Europaparlament und als die einzig nachhaltige Lösung anerkannt.

„Wir stehen vor großen logistischen Herausforderungen. Wir laden alle ein: JOIN OUR TEAM und helft uns, dass dieses Projekt erfolgreich wird!“, sagt Dr. Amir Khalil, Projektleiter von VIER PFOTEN.

Das Umweltministerium wird am Mittag eine offizielle Stellungnahme der Regierung bezüglich der Streunerhunde abgeben.

Zusammen mit Experten der ukrainischen Universität will das VIER PFOTEN Team in den kommenden Tagen lokale Tierärzte intensiv schulen. Das Projekt wird unterstützt von der französischen Tierschutzorganisation 30 Millions d’amis, den ukrainischen Tierschutzorganisationen AZOU und SOS Animals Kiev sowie weiteren lokalen Tierschutzinitiativen.

Die Streunerkastrationen beginnen ab sofort, zunächst in Kiew, dann in vielen weiteren ukrainischen Städten wie Lemberg und Zaporizhia.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1266&language=1

NABU: „Willkommen Wolf“ im Westerwald Scheuer Wolf im Landkreis Neuwied fotografiert

Am 26. Februar wurde in der Nähe von Steimel in Rheinland-Pfalz ein wolfsähnliches Tier beobachtet und fotografiert. Nach Einschätzung des NABU handelt es sich bei dem abgelichteten Tier tatsächlich um einen Wolf. „Es sind die typischen Fellzeichnungen zu erkennen, wie etwa der weiße Bereich um die Schnauze. Auch die Tatsache, dass das Tier die große Distanz zum Menschen aufrechterhalten hat, spricht für einen Wolf“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Siegfried Schuch, Vorsitzender des NABU Rheinland-Pfalz, freut sich über die Rückkehr des Wolfes und verweist die Geschichte vom „bösen Wolf“ ins Reich der Märchen: „Wölfe sehen in uns Menschen keine Beute. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist es zu keiner Situation gekommen, bei der sich ein Wolf irgendwie aggressiv einem Menschen genähert hat. Eine erfolgreiche Nachbarschaft von Mensch und Wolf ist möglich. Das sollten wir hier in Rheinland-Pfalz auch schaffen.“ Der NABU sieht vor diesem Hintergrund den Bedarf eines Wolfsmanagements für Rheinland-Pfalz. Schuch: „Der erste Wolf in Rheinland-Pfalz ist ein deutliches Signal für gemeinsame Gespräche, wie sie auch in anderen Bundesländern schon geführt werden.“

Der Wolf hielt sich in einem Gebiet nahe der Landesgrenzen zu Nordrhein-Westfalen (16 Kilometer) und Hessen (27 Kilometer) auf. NABU-Wolfsexperte Markus Bathen geht daher von einem typischen Wanderwolf aus. Noch offen sei, ob sich das Tier im Westerwald niederlassen werde oder immer noch auf Wanderschaft ist. Die Tageslaufleistung eines Wolfs beträgt 40 bis 75 Kilometer. Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU Nordrhein-Westfalen und Gerhard Eppler, Vorsitzender des NABU Hessen, sehen ihre Bundesländer deshalb ebenfalls als potenzielle Heimat für das Tier: „Auch Nordrhein-Westfalen und Hessen haben wolfsgeeignete Lebensräume und gelten daher als Wolfserwartungsland. Sollte der Wolf weiterwandern und zu uns kommen, heißen auch wir ihn Willkommen.“

Wölfe leben seit dem Jahr 2000 wieder in Deutschland. Derzeit haben sie mit 14 Rudeln in den neuen Bundesländern den ersten kleinen Trittstein eines Deutschen Wolfsbestandes geschaffen. Junge Wölfe verlassen das Rudel wenn sie geschlechtsreif werden und wandern weite Strecken, um neue, noch wolfsfreie Gebiete zu besiedeln. 2009 legte ein Wolf aus der Lausitz über 1500 Kilometer bis Weißrussland zurück. „Ein Wolf im Westerwald ist für uns keine Überraschung. Abgesehen von den Straßen, die er lebend überwinden muss, sind die 500 Kilometer von der Lausitz für Wölfe eine leicht zu überbrückende Entfernung“, so NABU-Wolfsexperte Markus Bathen.

Der NABU begleitet seit 2005 die selbstständige Rückkehr des Wolfes nach Deutschland. In einem Projektbüro im Wolfsgebiet Lausitz werden die Erfahrungen mit dem Wolf in unserer Landschaft gesammelt. Bundesweit informiert der NABU über die Rückkehr des scheuen Beutegreifers. Übrigens: Begegnungen von Mensch und Wolf sind für Wölfe gefährlich: 2011 wurden acht Wölfe durch Verkehrsunfälle getötet sowie ein illegal geschossener Wolf aufgefunden.

Polnische Hundemafia arbeitet mit neuen Tricks. Warnung vor Welpenkauf im Internet

Illegale Hundezuchten sind in Polen seit dem 1. Januar 2012 verboten. Das hält viele Betreiber jedoch nicht davon ab, ihre kriminellen Machenschaften fortzuführen. Mit neuen Tricks versuchen sie, ihre Hunde über das Internet zu verscherbeln. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN warnt vor Welpenkäufen im Internet oder auf Märkten und appelliert an die Verantwortung zukünftiger Hundebesitzer.

„Hundeleine 400 Zlotys (ca. 95 Euro). Schäferhundwelpe gratis dazu.“ Wer auf so eine Anzeige im Internet unter „Tierzubehör“ stößt, glaubt erst einmal an einen Druckfehler oder einen schlechten Scherz. Doch weit gefehlt: „Mit dieser Masche versuchen Betreiber illegaler Zuchtfarmen das neue Tierschutzgesetz in Polen zu umgehen“, erklärt Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN.

Seit dem 1.1.2012 dürfen in Polen nur noch Züchter mit Lizenz Hunde verkaufen. Mit dem Gesetz will die Regierung in Warschau die grausame „Produktion“ von Welpen verhindern und den illegalen Handel eindämmen. Während ein Teil der kriminellen Züchter ihre Tiere daraufhin einfach aussetzten, wollen sich die anderen das leicht verdiente Geld mit der Ware Hund nicht entgehen lassen und greifen zu neuen Tricks.

Mit einer internationalen Kampagne, unterstützt von der Bundestierärztekammer, warnt VIER PFOTEN seit Jahren vor den Machenschaften der Hundemafia. „Von Welpenkäufen im Internet und auf Märkten ist dringend abzuraten,“ appelliert Dr. Stephany. VIER PFOTEN war im Februar 2012 auf einem Markt in Słubice (Polen) und hat dort gemeinsam mit der Polizei 20 Hundewelpen beschlagnahmt. Fünf der Welpen sind trotz sofortiger medizinischer Versorgung gestorben, viele sind todkrank, kämpfen seit Wochen um ihr Leben. „An den Zuständen auf den Märkten hat sich nichts geändert. Die Händler lassen sich von dem neuen Gesetz und den höheren Strafen nicht abschrecken“, berichtet Dr. Stephany. „Lassen Sie sich nicht von Schnäppchenpreisen oder falschen Angaben zu einem Kauf verleiten. Das Geschäft mit den Welpen lebt vom Mitleid der Käufer.“ Die Tiere sind in der Regel zu jung, nicht geimpft und oft todkrank. Jeder Kauf kurbelt das illegale Geschäft an.

Unterschiedliche Rassen stellen spezielle Anforderungen an die Fütterung

„Man kann zwar leben ohne Mops, doch es lohnt nicht“, sagte schon Loriot. Viele Menschen teilen die Liebe zu diesem fröhlichen kleinen Gesellen mit dem bekannten Humoristen. Anderen hingegen ist die Rasse des Hundes völlig egal. Im Gegensatz zu den Mischlingen, weiß man bei einem Rassehund meist von Anfang an, was auf einen zukommt. Deshalb raten Experten, sich schon vor der Anschaffung über die Lieblingsrasse zu informieren, damit das Rentnerehepaar zum Schluss nicht mit einem Energiebündel wie etwa dem Jack Russel überfordert ist. Oder sich die Eltern wundern, dass der Border Collie ihre Kinder in die Hacken zwickt, um sie wie Schafe zusammenzutreiben.

Verschiedene Ernährungsbedürfnisse

So unterschiedlich die Rassen, so verschieden sind auch die Anforderungen an eine bedarfsgerechte Nahrung. Schon der Körperbau gibt Hinweise auf die abweichenden Ernährungsbedürfnisse kleiner und großer Hunde. Auch ändert sich der Bedarf an Nährstoffen mit dem Alter. Zudem benötigen agile und sportliche Hunde deutlich mehr Energie als die Couch-Potatos unter den Vierbeinern. Deshalb orientieren sich fürsorgliche Hundehalter am individuellen Energiebedarf, der Lebensphase, Lebhaftigkeit sowie Größe des Tiers und beachten auch die rassespezifischen Besonderheiten bei der Fütterung ihres Hundes.

Die Basis für ein gesundes Hundeleben

Sicherlich kann jeder Hund mit selbst gekochtem Futter ernährt werden. Es ist allerdings schwierig, einen Menüplan aufzustellen, der alle wertvollen Nährstoffe im richtigen Verhältnis enthält, die etwa die Deutsche Dogge zur Unterstützung der Gelenkgesundheit oder der Shih Tzu für ein glänzendes Fell benötigt. Deshalb gibt es im Fachhandel beispielsweise von Royal Canin rassespezifische Spezialnahrungen, deren Rezeptur genau auf die jeweilige Hunderasse abgestimmt ist. Chihuahua-Halter zum Beispiel helfen ihrem Liebling damit gezielt bei der Zahnpflege, denn eine Krokette, die in Form und Größe an den kleinen Kiefer angepasst ist, erleichtert die Nahrungsaufnahme und regt zu intensivem Kauen an.

So fahren kleine Vierbeiner sicher und bequem auf dem Fahrrad mit

Ob eine kleine Tour am Feierabend, ein Familientrip am Wochenende oder eine ausgedehnte Radwanderung im Urlaub: In der schönen Jahreszeit machen Ausflüge auf dem Drahtesel besonders viel Spaß. Auch Hundebesitzer müssen auf dieses Vergnügen nicht verzichten. Mit der passenden Ausrüstung begleiten kleine Lieblinge Frauchen oder Herrchen sicher und komfortabel auf der Fahrradtour.

Wohlfühlen im Hundekorb

Während größere Hunde meist problemlos neben dem Rad mitlaufen können, ermüden kleinere Hunderassen schnell. Damit sie sich nicht überanstrengen, sollten sie auf längeren Strecken in einem bequemen und sicher befestigten Hundekorb mitgenommen werden. Richtig wohlfühlen können sich die Vierbeiner beispielsweise in dem Doggy Basket von Rixen & Kaul (ab 117,95 Euro unverbindliche Preisempfehlung). Der Korb kann permanent mit zwei stabilen Brücken auf dem Gepäckträger verschraubt werden. Um den Doggy Basket bei Bedarf schnell abnehmen zu können, gibt es ihn in zwei weiteren Befestigungsvarianten zum Anklicken. Die Drahthaube, die sich auf Tastendruck bequem öffnen lässt, verhindert, dass Zwergpudel und Co. unterwegs herausspringen. Ein variabler Wetterschutz sorgt dafür, dass die Tiere vor Wind, Sonne und Regen geschützt sind. Der Korb eignet sich für Hunde bis maximal zehn Kilogramm und ist im Fachhandel oder vielen Onlineshops erhältlich.

Schnell und sicher befestigt

Eine komfortable Mitfahrgelegenheit finden Hunde bis sieben Kilogramm Gewicht auch in der Doggy Lenkertasche (72,95 Euro unverbindliche Preisempfehlung). Der Stahlbügel der Tasche wird in den Klickfix-Adapter geklickt und sitzt fest und verdrehsicher am Lenker. Praktisch sind der einrollbare Wind- und Regenschutz sowie die großen Fronttaschen und seitlichen Netzfächer, die Platz für Wertsachen lassen. Ist es draußen richtig ungemütlich, lässt sich die Tasche seitlich komplett schließen. Wenn Hundchen mal zu Hause bleibt, kann die Doggy Tasche wie ein Shopper als Einkaufstasche verwendet werden. Mehr Informationen gibt es unter www.klickfix.com im Internet. (djd/pt)

Das ist ja ein dicker Hund: Tipps für die Zeit nach der Winter-Kälte

Wenig Bewegung und dazu gutes Futter – nach dem Winter haben viele Hunde ähnliche Probleme wie der Mensch: Sie sind etwas übergewichtig und mit der Fitness ist es auch so eine Sache. „Für den Hund ist es jedoch viel schwerer, überschüssige Pfunde allein durch Bewegung abzubauen“, sagt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH). Dafür wären nämlich tägliche Laufdistanzen von 40 bis 60 Kilometern notwendig. Besser ist es, dem Hund eine Weile weniger Futter zu geben.

Ob ein Hund an Gewicht zugelegt hat, das zeigt sich übrigens nicht am Bauchumfang. Die Fettpolster bilden sich vielmehr im Brustbereich, ausgehend von der Wirbelsäule. „Normalerweise sollten die Rippen zum Beispiel beim Streicheln deutlich zu spüren sein“, so Udo Kopernik. Liegen die Rippen unter einem fühlbaren Polster, dann ist es Zeit für eine Schlankheitskur.

Wenig Bewegung in den kalten Monaten beeinflusst auch die Fitness des Hundes: Daher sollten nach winterlichen Kurz-Spaziergängen nicht sofort wieder Höchstleistungen abgefordert werden. Wie der Mensch benötigt der Hund ein Training, mit dem die Leistungsfähigkeit wieder auf den alten Stand gebracht wird: Also besser die täglichen Distanzen langsam steigern, und nicht gleich den Gewaltmarsch einplanen.