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Archive für Dezember 2011

Studie belegt: Hundehalter sind besonders kommunikativ

Mit dem Nachbarn über den neuen Welpen plaudern, im Stadtpark das Labradorfrauchen ansprechen oder sich auf dem Hundeplatz zum Gassigehen verabreden: 88 Prozent der Deutschen meinen, dass Hundehaltung die Kontakte zu Mitmenschen fördert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Befragung unter Tier- und Nichttierhaltern.

„Vor allem die befragten Hundehalter sehen in den Vierbeinern regelrechte Kommunikationsverstärker“, so Uwe Friedemann, Geschäftsführer des Bremer Meinungsforschungsinstituts TheConsumerView (TCV).
„Aber vollkommen unabhängig davon, ob die Befragten Tiere halten oder ohne Heimtier leben, ist die überwiegende Mehrheit davon überzeugt, dass Hunde die Kontakte zu Mitmenschen fördern.“

So stimmten dieser Annahme 94,5 Prozent aller Tierhalter zu, unabhängig davon, ob sie mit Meerschweinchen, Katzen, Hunden oder Kaninchen leben. Aber auch die Befragten, die kein Tier halten, waren dieser Ansicht: Vier von fünf Nichttierhaltern, nämlich 79,3 Prozent, waren der Meinung, dass Hunde Kontaktanbahnungen beschleunigen können.

Für die repräsentative Online-Umfrage wurden 1.002 Tier- und Nichttierhalter aus ganz Deutschland interviewt. Weitere Ergebnisse zu aktuellen Heimtier-Umfragen gibt es auch online unter www.ivh-online.de. IVH

Ab ins Körbchen – Fahrrad fahren ist auch mit kleinen und jungen Hunden möglich

Mit dem Rad vorbei an saftig grünen Wiesen, auf denen Grillen zirpen, und durch Wälder mit plätschernden Bächen – das macht nicht nur Herrchen Spaß, sondern auch dem Hund. Doch nicht jeder Vierbeiner ist dafür geeignet, neben dem Fahrrad zu laufen. Vor allem junge Hunde, die körperlich noch nicht ausgereift sind, sollten bei einer Radtour besser im Hundekörbchen oder Anhänger sitzen. Doch was eignet sich am besten?

„Für kleine, leichte Hunde ist ein Korb am Lenker ideal“, rät Hundetrainer Anton Fichtlmeier. „Hier hat man den Hund am besten unter Kontrolle.“ Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) empfiehlt solche Körbe jedoch nur für Hunde bis etwa fünf Kilo, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Eine gute Alternative für größere Hunde ist ein Fahrradanhänger. Wer sichergehen möchte, dass Bello während der Fahrt nicht herausspringt, kann die zum Anhänger gehörende Plane verwenden.Doch Hundehalter können ihre Vierbeiner auch auf andere Weise dazu bringen, während der Fahrt ruhig sitzen zu bleiben.

„Es ist gut, wenn der Hund schon früh an das Körbchen oder den Anhänger gewöhnt wird“, meint Fichtlmeier. „Wenn er Freude daran hat, auf dem Rad mitzufahren und den Fahrradkorb wie sein eigenes Körbchen kennt, bleibt er auch sitzen.“ Am schnellsten fasst der Vierbeiner Vertrauen in den Fahrradkorb, wenn er ihn erst einmal in seiner gewohnten Umgebung ohne Fahrrad kennenlernt. Sobald die Eingewöhnungsphase abgeschlossen ist, sollte das Fahrrad mit Hund im Körbchen erst einmal geschoben werden. Klappt auch das ohne Probleme, kann die Fahrt losgehen.

Wenn eine längere Radtour geplant ist, sollte auch für Hunde, die neben dem Rad laufen, eine Transportmöglichkeit bereitgehalten werden. Wann ein Hund eine Pause braucht, hängt dabei von der Rasse und der Kondition des Vierbeiners ab. Wird Bello langsamer oder hechelt, kann er eine Pause im Körbchen oder Anhänger gut vertragen. IVH

Umfrage belegt: Heimtiere sind gute Tröster bei Kummer und Sorgen

Liebeskummer, Ärger am Arbeitsplatz oder einfach nur ein allgemeines Stimmungstief – dass Heimtiere in diesen Situationen eine gesundheitsfördernde Wirkung haben können, ist bekannt. Tatsächlich aber halten über 93 Prozent der Befragten einer repräsentativen Online-Studie Heimtiere auch für gute Tröster.

„Die überwiegende Zahl der Befragten, ganz gleich ob Männer oder Frauen, ob Tierhalter oder Menschen, die ohne Tier leben, war der Ansicht, dass Heimtiere bei Kummer oder Sorgen wertvollen Trost spenden können“, so Uwe Friedemann von TheConsumerView in Bremen.

Befragt wurden 500 Tier- und Nichttierhalter aus ganz Deutschland. Besonders Katzenhalter (97,6 Prozent) und Hundehalter (96,2 Prozent) stimmten dieser Aussage zu, aber auch Aquarienfans (95,5 Prozent) sehen in Heimtieren gute Tröster für verschiedene Lebenslagen.

„Ganz besonders deutlich waren die Aussagen von Kaninchenhaltern“, so Friedemann weiter, „zu unserer Überraschung gaben 98 Prozent von ihnen an, Heimtiere würden bei Kummer und Sorgen trösten.“

Sogar Menschen, die ohne ein Heimtier leben, glauben an die tröstende Wirkung von Heimtieren in schwierigen Lebenslagen: 86,6 Prozent von ihnen trauen Heimtieren diese Wirkung auf Menschen zu. IVH

Augsburg gewinnt den „Goldenen Fressnapf 2011“

Die Wahl zum „Goldenen Fressnapf 2011“ ist entschieden: Augsburg ist laut Analyse und Befragung der Fachmarktkette Fressnapf die hundefreundlichste Großstadt Deutschlands. Fressnapf belohnt Augsburgs Hundefreundlichkeit mit einer Spende von 5.000 Euro für ein Projekt, das die Situation der Hunde in Augsburg weiter verbessern soll. Der zweite Platz geht an Frankfurt, drittplatzierte Stadt ist der Vorjahressieger München. Der „Goldene Fressnapf“ wird alljährlich an Städte verliehen, die sich mit dem größten Engagement für Hundebesitzer und ihre vierbeinigen Freunde einsetzen. Dafür hat Fressnapf 40 Großstädte ab 200.000 Einwohnern in fünf Bewertungskategorien untersucht. Zudem waren Fressnapf-Kunden und Hundehalter aufgerufen, via Internet die Hundefreundlichkeit ihrer Stadt zu bewerten.

Augsburg mit überzeugendem Gesamtpaket
Augsburg hat zwar nicht in allen Bereichen „die Schnauze vorn“, allerdings sorgt die Summe aller Ergebnisse aus den Einzelkategorien dafür, dass die drittgrößte Stadt in Bayern auf dem Siegertreppchen ganz oben steht. Die Augsburger selber haben ihrer Stadt in Sachen Hundefreundlichkeit mit der Bewertung „sehr hundefreundlich“ unter allen 40 Städten die dritthöchste Wertung gegeben. Augsburg kann des Weiteren mit der Anzahl der Kotbeutelspender punkten: Sie liegt mit 175 im Vergleich zu anderen Großstädten im oberen Segment. So geht die Stadt effektiv gegen das Problem der tierischen Hinterlassenschaften vor. Mit 75 Euro für den ersten Hund liegt Augsburg zudem bei der Hundesteuer deutlich im unteren und damit günstigen Segment. Geht man davon aus, dass die Hundesteuer ordnungspolitisches Instrument zur Begrenzung der Hundeanzahl in einer Stadt ist, so sind Hunde in Augsburg offensichtlich herzlich willkommen! Für die Mobilität im öffentlichen Raum sehr wichtig: die Mitnahme eines Hundes ist im Augsburger Personennahverkehr kostenlos. Schließlich gibt es für den gesamten Innenstadtbereich keinen generellen Leinenzwang. Zwar gibt es in Augsburg keine speziell gekennzeichneten Hundefreilaufflächen, doch ist dieser Umstand der nicht vorhandenen Leinenpflicht geschuldet. Alles zusammen entscheidende Kriterien, die Augsburg zu der hundefreundlichsten Großstadt Deutschlands machen und Grund genug, dass sich Vierbeiner sowie deren Halter in Augsburg sprichwörtlich „pudelwohl“ fühlen können.

Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl wertet den Gewinn des „Goldenen Fressnapfs 2011“ „als sehr erfreuliche Anerkennung von Rahmenbedingungen, die dazu beitragen, dass Mensch und Hund gut in Augsburg miteinander auskommen. Viele Menschen wissen einen Hund als Begleiter und oft auch als einzigen Freund zu schätzen. Eine solche Hundefreundschaft ist ein ganz wunderbares Geschenk. Auch ich mag Hunde sehr und freue mich darüber, dass der ‚Goldene Fressnapf‘ in diesem Jahr an Augsburg geht. Ich danke dem Unternehmen herzlich für das Preisgeld. Es kommt der Tierfutternothilfe e.V. und damit dem Wohl vieler Vierbeiner zugute.“

Deutschlands Hundehalter hatten die Wahl
Deutschlands Hundehalter hatten bei der Erhebung selber die Chance, via Internet ihre Stimme für die Hundefreundlichkeit ihrer Großstadt abzugeben. In den Augen der Hundehalter erwiesen sich die Anzahl der Hundefreilaufflächen, die Anzahl der Hundekotbeutelspender sowie die Höhe der Hundesteuer als wichtigste Faktoren für die Hundefreundlichkeit der Städte. Weniger wichtig bewerteten die Hundehalter Kosten für Hunde im öffentlichen Personennahverkehr sowie die Leinenpflicht. 12 Prozent der Hundehalter bewerten ihre eigene Stadt als sehr hundefreundlich. Rund 77 Prozent halten ihre Stadt generell für hundefreundlich. Nur 11 Prozent gaben an, dass die eigene Stadt nicht hundefreundlich bzw. überhaupt nicht hundefreundlich ist. Die Ergebnisse der Umfrage machen deutlich, dass das Miteinander zwischen Mensch und Hund nicht nur auf dem Land gut funktioniert. „Gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme sollte in Zukunft für Städter mit und ohne Hund an erster Stelle stehen – und das gilt es, weiter zu fördern“, erklärt Fressnapfs Unternehmenssprecher Achim Schütz.

Fressnapf-Studie nimmt Großstädte unter die Lupe
Die Fressnapf-Studie hat interessante Erkenntnisse rund ums Thema Hund und Großstadt hervorgebracht. So haben Hundefreunde aus den 40 Großstädten die Anzahl der Hundefreilaufflächen als wichtigstes Kriterium für die Hundefreundlichkeit ihrer Stadt gewertet. Besonders hervorgetan haben sich dabei die Städte Frankfurt, Nürnberg, Bielefeld und München, die keine generelle Leinenpflicht vorschreiben und zusätzlich noch spezielle Hundefreilaufflächen ausweisen. Damit bieten diese Städte Hundehaltern und ihren vierbeinigen Begleitern besonders viel Freiraum zum Laufen, Spielen und Tollen. Hundekotbeutelspender sind Deutschlands Hundehaltern, so belegt die Fressnapf-Studie, besonders wichtig und gehören folgerichtig inzwischen in fast allen Städten zum „guten Ton“. Besonders bürgernah agiert hier Erfurt, der Gewinner des „Goldenen Fressnapfs 2009“: Auf Nachfrage gibt es dort im Bürgerbüro kostenlose Hundekotbeutel zum Mitnehmen. Besonders kreativ geht Nürnberg gegen die ärgerlichen Hundehaufen vor: Sie setzen zwei mobile Hundekotsauger ein, die Fressnapf sponsert. Nur Leipzig, Bochum und Gelsenkirchen bieten keine Hundekotbeutel an. Die Kosten, mit dem eigenen Hund den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen, bewerteten die Hundebesitzer als eher zweitrangig. Die Verkehrsverbünde Rhein-Ruhr, Berlin-Brandenburg, München und Hamburg beispielsweise zeigen sich hier großzügig und hundefreundlich: Hunde fahren auf dem Fahrticket des Herrchens oder Frauchens kostenlos mit! In Berlin muss ein ermäßigter Preis für jeden Hund gezahlt werden. In Stuttgart muss sogar ein Kinderticket für den vierbeinigen Liebling gelöst werden.

Vier Pfoten für glückliche Zweibeiner
Der Hund ist das zweitbeliebteste Haustier Deutschlands und gilt als treuester Freund des Menschen. Längst wird der vierbeinige Begleiter als Familienmitglied gezählt, ist Begleiter und Beschützer, manchmal aber auch Seelentröster oder Therapeut. Gerade für ältere Menschen ohne großes soziales Umfeld ist der Hund ein unverzichtbarer Gefährte im Alltag. Er ist immer da ist, schenkt einem Aufmerksamkeit und Zuneigung. Dies ist Grund genug für Fressnapf, die Stadt zu ehren, die eben dies zu schätzen weiß und besonderen Wert auf die Situation für Hundehalter legt. Die Auszeichnung „Goldener Fressnapf” soll ein Anreiz für andere Städte sein, mehr Engagement für Vierbeiner zu zeigen. Dazu Achim Schütz: „Unser Anliegen ist es, Deutschlands Städte und Gemeinden zu ermuntern, inmitten des Großstadtdschungels eine Hundehaltung zu ermöglichen, die die Bezeichnung artgerecht und lebenswert verdient. Zusätzlich wollen wir die Behörden und Bürger zur Diskussion anregen, sich mit dem Thema Mensch und Hund in der Großstadt auseinanderzusetzen.”

Fressnapf backt für Deutschlands Tierheime

Fressnapf beschert zu Weihnachten die herrenlosen Hunde und Katzen in Deutschlands Tierheimen mit leckeren Hundekuchen und Katzenleckerli. Dafür begeben sich Streifi und Flecki, die Unternehmensmaskottchen aus dem Fressnapf-Logo, auf große Tour durch 20 Tierheime in ganz Deutschland. Als Präsente haben die beiden in ihren Jutesäcken Selbstgebackenes: 5.000 Hundekuchen und Katzenleckerli, die Achim Schütz, Kim van Nieuwenborg und Dennis Bredtmann aus der Pressestelle zusammen mit Horst Schuberth in dessen Hundekuchen-Bäckerei in Neunkirchen-Seelscheid gebacken haben. Dafür haben die vier einen Tag lang das Nudelholz und die Ausstechformen in der Backstube geschwungen. Mit dabei: Streifi und Flecki in Gestalt von knapp drei Meter hohen Stoffpuppen, die schon voller Vorfreude sind, in den kommenden Wochen vor Weihnachten die Leckereien an die Tierheime zu verteilen.

Dinkelvollkornmehl, Wasser und viel leckeres Rind- und Lammfleisch – das sind die Zutaten für Hundekuchen und Katzenleckerli à la Horst Schuberth, ohne Zusatz von Salz oder Zucker. „Wir haben im Akkord gewalkt, geknetet und gebacken, damit alles rechtzeitig fertig wird“, sagt Unternehmenssprecher Achim Schütz mit Mehl auf der Stirn. „Schließlich mussten rund 100 Kilogramm Teig verarbeitet werden. Nach knapp acht Stunden waren wir dann alle glücklich, dass wir alles fertig hatten und Streifi und Flecki sich mit den ganzen Leckereien auf den Weg machen können.“ Und Horst Schuberth ergänzt: „Gerne habe ich mein Nötigstes dazu getan, um gemeinsam für die gute Sache zu backen. Fressnapfs Engagement für den Tierschutz finde ich einfach großartig!“ Schuberths Kuchen und Leckerli sind alle ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe und besonders verträglich. „Das wird ein Festfressen in den Tierheimen!“, versichert der Hundekuchenbäcker.

Streifis und Fleckis Bescherungstour startet am 7. Dezember im Tierheim in Wuppertal. Zum zweiten Mal reisen die tierischen Riesenpuppen dann von Tierheim zu Tierheim, wo sie von hungrigen Mäulern schon sehnsüchtig erwartet werden. „Das ist eine tolle Geste, die von den Helferinnen und Helfern und den Tieren in den Tierheimen dankbar angenommen wird“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Über die Geste hinaus spendet Fressnapf im Rahmen der Aktion auch Masse: Alle 20 Tierheime erhalten je eine Palette Hunde- und Katzenfutter im Wert von rund 1.000 Euro.

Die Termine der „Streifi&Flecki-Weihnachtstour“ durch Deutschlands Tierheime im Überblick:

07.12.: Wuppertal

07.12.: Münster

08.12.: Neuenkirchen

08.12.: Vlotho

09.12.: Eschwege

09.12.: Siegen

10.12.: Weilburg

10.12.: Wiesbaden

12.12.: Mainz

12.12.: Weiterstadt

13.12.: Lampertheim

13.12.: Elztal-Dallau

14.12.: Heidelberg

15.12.: St. Wendel-Niederlinxweiler

15.12.: Dillingen

16.12.: Bad Kreuznach

16.12.: Koblenz

17.12.: Remagen

17.12.: Troisdorf

18.12.: Aachen

Impfvorschriften für Hunde und Katzen

Einreise für Vierbeiner wird EU-weit leichter ADAC Grafik zeigt wichtigste Bestimmungen

Ab Januar 2012 wird laut ADAC das Reisen mit Haustieren in der EU einfacher. Dann können Hunde und Katzen mit dem EU-Heimtierausweis, der Tollwut-Impfung und der Mikrochip-Kennzeichnung auch nach Großbritannien, Irland und Malta einreisen. Der bisher noch vorgeschriebene Tollwut-Antikörper-Nachweis und die Zeckenbehandlung fallen weg. Damit verkürzt sich die Wartezeit vor der Einreise in diese Länder von bisher sieben Monaten auf nur 21 Tage vor der Tollwut-Erstimpfung. Auch Schweden verzichtet ab Januar 2012 auf den Tollwut-Antikörpertest. Uneinheitlich sind derzeit in der EU aber noch die Vorschriften zur Bandwurm-Behandlung. Während Schweden sie ganz abschafft, behalten Malta und Finnland sie bei. Großbritannien und Irland haben diese Frage noch nicht entschieden.

Bei der Einreise in Nicht-EU-Länder gelten länderspezifische Besonderheiten, die vor der Abreise zu erfragen sind. Auch für die Wiedereinreise in die EU sind je nach Tollwutstatus unterschiedliche Regelungen zu beachten. Eine Übersicht dazu hat der ADAC als Grafik zusammengestellt.