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Archive für 23.12.2011

„Winterbekleidung” für gesunde Tiere ist unnötig und nicht artgerecht.

Gut durch den Winter: Tipps des Deutschen Tierschutzbundes für den richtigen Umgang mit Tieren bei Kälte und Schnee
Das Fell reicht als natürlicher Wärmeschutz bei Hunden aus, darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. „Winterbekleidung” für gesunde Tiere ist unnötig und nicht artgerecht. Tierhalter können dennoch Vorkehrungen beim täglichen Gassigang treffen, damit die Tiere gut durch den Winter kommen. Auch für Tiere auf Weiden oder für die Fütterung von Vögeln gibt es Tipps.

Bei sehr niedrigen Temperaturen sollten Hunde lieber mehrmals täglich kurz ausgeführt werden. Vor allem mit kurzhaarigen, alten und kranken Hunden ist bei klirrender Kälte und beißendem Wind auf ausgedehnte Spaziergänge zu verzichten. Auf jeden Fall sollte der Spaziergang aber abgebrochen werden, wenn der Hund zu zittern anfängt. In Verbindung mit Nässe setzt auch Hunden die Kälte verstärkt zu. Für viele Hunde ist der Schnee eine „kulinarische” Verlockung. Dennoch ist Vorsicht geboten: Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfällen bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen. Nach dem Spaziergang sollten die Hunde sorgfältig abgetrocknet und vor Zugluft geschützt werden. Die Pfoten sollten nach dem Spaziergang mit lauwarmem Wasser abgespült werden, wenn sie in Kontakt mit Streusalz gekommen sind. Das Jugendportal des Deutschen Tierschutzbundes gibt ebenfalls Tipps, wie man bei diesem „Hundewetter” seine tierischen Lieblinge schützen kann.

Um die Sicherheit des Hundes in der dunklen Jahreszeit zu gewährleisten, sollten Hundehalter ein Leuchthalsband oder Blinklichter an Halsband oder Brustgeschirr anbringen, sodass die Tiere auch schon aus großer Entfernung von Auto- und Radfahrern gesehen werden können.

Verbrauchertipps: Accessoires für Heimtiere

Viele Menschen möchten auch ihren tierischen Familienmitgliedern von Zeit zu Zeit eine Freude bereiten. In Zoofachläden und Supermärkten gibt es vielerlei Tierspielzeug im Angebot. Bitte achten Sie jedoch immer darauf, dass das Spielzeug artgerecht ist. Entscheidend sind dabei nicht die Kriterien „bunt, dekorativ und pflegeleicht“, sondern vielmehr die Frage, ob es dem angeborenen Spieltrieb des Tieres ausreichend gerecht wird. Außerdem muss gewährleistet sein, dass keine Verletzungsgefahr besteht. Zu kleine Spielzeuge oder die Innenteile von quietschenden Gegenständen können im Eifer des Spiels verschluckt werden. Spielsachen, die beim Zerkauen splittern, können Verletzungen verursachen.
Tennisbälle werden gerne von Hunden zerkaut. Die Oberfläche wirkt dabei aber wie Schmirgelpapier auf die Zähne.

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