Archiv für den Monat: Januar 2011

Infrarot-Wärmekissen tut Hunden mit Gelenkproblemen gut

(djd/pt). Hunde lieben es, zu laufen – das ist ein Teil ihres Erbes als Nachfahren der Wölfe. Doch die rund 15.000 Jahre währende Domestizierung hat Hunde sehr verändert und eine Fülle von Rassen, vom Zwergpinscher bis zum Neufundländer, hervorgebracht. Allerdings ging die Rassenvielfalt häufig auf Kosten der Gesundheit des Bewegungsapparats. So sind beispielsweise Dackel durch ihren langen Rücken für Bandscheibenvorfälle prädisponiert, während schnellwüchsige, große Rassen vielfach zu Gelenkproblemen neigen. Bewegungsmangel, Übergewicht, falsches Futter vor allem während der Wachstumsphase und andere Zivilisationskrankheiten tun ein Übriges.

Infrarotwärme lindert Gelenkschmerzen

Wann immer ein Hund länger lahmt oder sonstige Schmerzsymptome zeigt, sollte ein Tierarzt die Ursachen abklären. Die Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparats reicht von strikter Ruhe über gezieltes Bewegungstraining zum Muskelaufbau, die Gabe spezieller Medikamente, eine Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion bis schlimmstenfalls hin zu größeren Operationen.

Therapiebegleitend hat sich vor allem Wärme bewährt. Mit dem neuen Infrarot-Wärmekissen beispielsweise finden kranke, aber auch alte Hunde immer ein warmes Plätzchen. Das Infrarot-Heizgewebe, eine mit Orthoschaum gepolsterte Matte, gibt gleichmäßige, angenehme Thermostrahlung im langwelligen C-Bereich ab, die den Hund beruhigen, die Muskeln entspannen und Schmerzen in den Gelenken lindern kann. Die Oberflächentemperatur liegt leicht über der Körpertemperatur des Hundes und wird von ihm als angenehm empfunden.

Das Silberfaden-Inlay neutralisiert zudem unangenehme Gerüche, wirkt antiseptisch und schirmt den Körper vor Erdstrahlung/Elektrosmog ab. Der Bezug aus farbechtem, reißfestem und schweißresistentem Baumwollstoff ist waschbar. Alle Informationen gibt es unter www.infrarot-systemheizung.de oder unter der kostenlosen Servicenummer 0800-9992699.

Heizung für Hundehütte und Welpenkiste

Selbst vollkommen gesunde Hunde meiden meistens die Kälte und suchen sich gerne einen warmen Platz nahe der Heizung. Wenn sie stattdessen auf kalten Fliesen liegen müssen, können sie sogar in beheizten Räumen frieren. Aber auch Rassen, die aus südlichen Klimazonen stammen und deren Fellstruktur an das heiße Klima angepasst ist, werden die wohltuende Wärme des Infrarot-Wärmekissens lieben. Für den Einsatz in der Hundehütte oder für Wurf- und Welpenkisten empfiehlt der Hersteller Infrarot-Heizfolien, die passgenau zwischen Boden und Bodenbelag eingebaut werden können.

Mit effektiven Mikroorganismen wird der Darm der Vierbeiner besonders gepflegt

(djd/pt). Hunde und Katzen brauchen viel Zuwendung und Pflege und ein Heim, das ihren speziellen Bedürfnissen entspricht. Ebenso wichtig fürs tierische Wohlbefinden ist aber auch die richtige Ernährung. Doch auch Hunde und Katzen, die nur artgerechtes Futter bekommen, sind nicht immer fit, vital und gesundheitlich stabil. Ein Grund dafür könnte heute sein, dass infolge industrieller Anbau- und Herstellungsmethoden die Nahrung alleine oft nicht mehr genug lebensnotwendige Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien liefert. So kann ein Mangel entstehen, der das Immunsystem schwächen und unter anderem zu Verdauungsstörungen bei den vierbeinigen Lieblingen führen kann.

Darm und Allgemeinbefinden natürlich unterstützen

Da der tierische Körper bei Verdauungsproblemen belastende Umweltgifte über die Haut auszuscheiden versucht, wirkt das Fell in solchen Fällen stumpf und ungepflegt. Hier wird die direkte Verbindung zwischen Darmgesundheit und äußerem Erscheinungsbild erkennbar, die damit zu tun hat, dass das Immunsystem von Hund und Katze zu 70 Prozent im Darm angesiedelt ist.

Umso wichtiger ist es, den Darm der Vierbeiner zu pflegen – zum Beispiel durch die tägliche Gabe von hochwertigen Probiotika wie dem Pet Care Bio- oder dem Bio-Bokashi-Ergänzungsfutter von Emiko. Dabei handelt es sich um einen fermentierten Kräuterauszug beziehungsweise um eine fermentierte Getreide-Kräuter-Mischung.

Effektive Mikroorganismen

Das Besondere an der biozertifizierten, zu 100 Prozent aus natürlichen Zutaten hergestellten Futterergänzung: Beide Präparate enthalten sogenannte effektive Mikroorganismen (EM). Dies sind natürlich vorkommende Bakterien und Pilze, die in einer speziell abgestimmten Mischung zusammenwirken. Alle Informationen dazu gibt es unter www.emiko.de.

Während des natürlichen Fermentationsprozesses der Probiotika produzieren diese Mikroorganismen Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, Aminosäuren und Antioxidantien. Diese wertvollen Stoffe entfalten ihren positiven Einfluss direkt im Verdauungssystem der Tiere und können dadurch auf weitere Stoffwechselfunktionen regulierend und harmonisierend wirken. Kein Wunder also, wenn sich auch bei älteren und schwächeren Tieren das Allgemeinbefinden verbessern lässt – und sogar Stubentiger sich mit jedem Löffel „pudelwohler“ fühlen.